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Die Chroniken der Ô-mi-kamis I [ab 12]

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Die Chroniken der Ô-mi-kamis I [ab 12]

Beitrag von Saphira am Mo März 02, 2015 7:43 pm

Einer meiner aufwendigen FF's, jeden Falls wird es aufwendig *räusper* ist ein kleiner Crossover zum Spiel Ôkami und dem Manga Naruto, auch wenn es bei Ôkami eher um die Namen handeln wird und die Gegner, sowie die Charaktere etwas dort angelegt werden... na ja egal *sich am Hinterkopf kratzt* die ersten vier Kapiteln sind schon mal fertig, viel spaß beim lesen Very Happy

Kapitel 1:

Kapitel 1: Wer sind Amaterasu und Waka?

Es war einmal im Land Nippon. In diesem Land herrschte seit über zwei tausend Jahren Frieden! Davor wurde das Land gespalten in Gut und Böse. Das Böse war der legendäre Orochi und seine acht Persönlichkeiten und der Herrscher der Finsternis Yami. Beide waren sehr mächtig und niemand konnte sie bisher besiegen. Jeder Krieger verlor bei dem Kampf sie zu besiegen.
Die Menschen in dem Land waren so verzweifelt das sie schließlich die Götter zu Hilfe flehten.
Diese erhörten sie und schickten drei Götter auf die Erde hinab. Der Mondgott Tsukuyomi. Den Sturmgott Susanoo und der Sonnengöttin Amaterasu.
Die drei Geschwister waren zusammen mit der Göttin der Gebete Rin, Göttin der acht Mächten Fumiko und ihren acht Kriegern, Göttin der Weissagung Hitomi und Oki die Göttin der Drachen die Verkörperung des Guten.
Mit der Hilfe des Baumgeistes Sakuya, die, die Bäume Konohana und Honoka schützte konnten sie Orochi und Yami besiegen und in die Sonnenhöhle und in die Mondhöhle verbannen.
So verging die Zeit.
Aus den Nachfahren der Göttin der acht Mächte und ihren acht Kriegern wurde später das Haus der Satomikrieger.
Die Nachfahren der Göttin der Gebete wurden zu einer mächtigen Priesterfamilie.
Von der Göttin der Weissagung wurden ihre Nachfahren als Herrscher von Ostnippon bekannt.
Und die Herrscher von Westnippon waren die Nachfahrin von der Göttin der Drachen.
Die Nachfahren von dem Mondgott Tsukuyomi und der Sonnengöttin Amaterasu wurden zu einer sehr mächtigen Familie, die, die Mondsiegel (Tsukuyomi) und die Sonnensiegel (Amaterasu) bewachen. Sie Sonnensiegel wurde von der Adelsfamilie Ô-mi-kami bewacht, die Herrscher von ganz Nippon. Die Mondsiegel wurde von der Adelsfamilie Yang bewacht, die Herrscher von Süd- und Nordnippon.
Der Sturmgott Susanoo, dessen Nachfahren wurde zu einer sehr angesehenen Kriegerfamilie, dessen Söhne und Töchter sehr früh das Kämpfen beigebracht worden ist. Die Familie nannte sich Ôtsutsuki.

Niemand wusste noch was an der eigentlichen Realität überhaupt real war. Die Menschen glaubten nur noch, dass diese Geschichte ein Mythos sei. Eine Legende die jemand ausgedacht hatte. Doch eines Tages. Als die Tochter der Ô-mi-kami Familie auf die Welt kam brach das Sonnensiegel. Als die Tochter der Yang Familie kam brach das letzte Siegel, das Mondsiegel.
Orochi und Yami waren befreit und ließen abermals das Land in Chaos sinken. Die Familien dessen Vorfahren einst gegen die zwei gekämpft hatten konnten diese nicht besiegen, sie besaßen nicht die Kräfte dazu. Schließlich töteten Yami und Orochi nach paar Jahren eine ganze Familie. Doch es gab zum Glück Überlebende. Die ältere Tochter und der jüngere Sohn.
Amaterasu und Waka Ô-mi-kami!
Ihr Verwandter ließ sie für eine lange Zeit bei ihm leben. Jedoch entschieden sich die zwei die Welt zu retten!

Amaterasu Ô-mi-kami war die Erstgeborene. Ihre Haut war Porzellanweis und so zierlich, das man Angst hätte sie zu zerbrechen, wenn man sie berühren würde. Sie besaß lange Pechschwarze Haare und undurchdringliche ziemlich ernste Blutrote Augen. Sie trug ein kurzärmliger roter Kimono mit weißen langen Handschuhe und rote Sandalen. Auf ihrem Kopf trug sie eine Krone das von einem Yin und Yang Symbol zusammengehalten wird. Außerdem besaß sie eine Tomoekette und Waffen wie die Heilige Verehrung, Gebetsperlen und Tsumugari. Und sie besitzt eine aus Ebenholz angefertigte Geige.
Ihr Bruder Waka Ô-mi-kami war ihr einziger jüngerer Bruder. Seine Haut war etwas bräunlicher als die seiner Schwester. Er besaß Schulterlange Goldblonde Haare und reine in sich verlierende Azurblaue Augen. Er trug ein rotes langärmliches Yukata und rote Sandalen. Er trägt ebenfalls eine Kette nur im Motiv einer Sonne, die aus Yin und Yang Symbol besteht. Außerdem besitzt er zwei Schwerter. Beide sind an seinem Rücken befestigt worden sind. Und er besitzt eine blausilberne Querflöte.

Die Charaktere der beiden sind grundverschieden, auch die Hobbys. Während Waka eher ein Dichter, Philosoph, der besonnene und eher Regeln beachtender Typ ist. Ist Amaterasu eher die Rebellin, die Musische, kämpfende und eine sehr gute Strategin.
Das führt manchmal zu Streitereien. Doch, verstanden sie sich besser als jeder andere. Sie waren das perfekte Duo.
Das perfekte Duo, das jedoch einige Sachen zu erledigen hat…
Kapitel 2:

Kapitel 2: Das große Übel… Orochi!

Die Sonne stand im Zenit als Amaterasu aus dem Wasser kam und sich abtrocknete. Sie hatte sich mal kurz ein Bad genehmigt, während ihr Bruder sich auf die Suche nach was essbaren gemacht hatte. Die Prinzessin hat ein großes Vertrauen in ihren Bruder.
Lächelnd zog sie ihr Kimono an und richtet es ordentlich her. Danach suchte sie ein Kamm aus ihrer Tasche und kämmte sich. Ein Blick in den Himmel reichte ihr um die Uhrzeit zu wissen. „Zwölf Uhr… hm… Waka-kun ist aber schon lange weg.“
Voller Sorge ging sie wieder in den Wald hinein. Dieser war seit Orochi wieder das Land terrorisiert, verlassen. Alle Tiere waren geflohen. Hatten nach ihrer Meinung auch recht dazu. Sie folgte einen kleinen Pfad wo sie dann schließlich Waka fand. Dieser pflückte ein paar Beeren.
In seinem Korb, waren noch Kräuter und in Eis eingelegte Fische.
Lächelnd rief sie: „Hallo Waka…“
Der Junge hob seinen Kopf und sah zu seiner Schwester. Lächelnd schnappte er sein Korb und rannte zu ihr. „Nee-chan!“, grinste er und umarmte sie. „Warum bist du nicht zurück gekommen?“, fragte Amaterasu streng. Der kleine machte sich klein und murmelte: „Ich hab Beeren gepflückt…“
„Solange?“
„Ja…“
„Huh… nächstes Mal kommst du bitte früher. Wir dürfen nicht alleine hier herumlungern. Du weißt was Orochi mit uns macht…“
„Ja…“, murmelte Waka entschuldigend und ging dann Amaterasu hinterher.

Beide stapften durch den Wald und achteten darauf, dass sie niemand verfolgt. Orochi darf nicht wissen wo sie gerade steckt. Das würde sie sich nie verzeihen, wenn er dann ihr kleiner Bruder tötet!
Der Wald wurde allmählich dichter und Amaterasu musste aufpassen das ihr kleiner Bruder mitkommt. Nach paar Stunden hielt sie vor einer Lichtung an. „Dort werden wir heute übernachten.“
„Wie weit ist es noch zum Dorf?“
Amaterasu überlegte kurz und antwortete: „Vielleicht noch ein-zwei Tagesreisen.“
Waka stöhnte auf und setzt sich trotzend hin. Lächelnd ging Amaterasu zu ihm und fragte: „Was ist denn los?“
„Können wir nicht gleich zu Orochi gehen? Wir wissen doch wo er ist!“
„Ja, schon… aber wenn wir erst da sind… wie wollen wir ihn besiegen? Ich glaube nicht das er uns einfach besiegen lässt!“ Der kleinere sah traurig auf dem Boden. „Ich vermiss Hahaoya und Chichioya…“
„Ich doch auch…“ Lächelnd strich sie über die Wangen ihres kleinen Bruders, nahm dann seine Hand und zog ihn mit rauf. „Aber deswegen wollen wir doch keine Trauermiene aufsetzten! Immerhin wollen wir das ihre Seele in Frieden ruhen soll, nicht wahr?“
Waka nickte und ging mit seiner Schwester noch fünf  Meter, bis sie zur Lichtung ankamen. Amaterasu macht ihr Schlafplatz bereit, während Waka schon mal ein Lagefeuer macht. Als er fertig ist sah er fragend zu seiner Schwester.
„Du darfst, diesmal kochen“, lächelte sie. Waka freute sich und bereitet ein Abendessen aus Kräutern, Beeren und Fischen vor.
Normalerweise kocht Amaterasu immer, da Waka nicht so gut kochen kann. Aber seit neuestens will er immer kochen, was der großen Schwester natürlich nervt. Er kann immerhin sehr schön auf die Nerven gehen.
Die junge Prinzessin kämmt ihre Haare und band sie, wie jeden Abend zu einem Zopf zusammen. „Das Essen ist fertig!“, lächelte Waka und gab seiner Schwester eine Schüssel.
„Das duftet lecker“, lobt sie ihrem Bruder und nahm die Stäbchen in die Hand um zu essen.
Nachdem beide gegessen hatten legten sich beide zum Schlafen hin. Amaterasu blieb wie immer wach und sah zum Himmel. Die Sterne leuchten nicht mehr so stark wie früher. Das bedeutet… Orochi wird sie bald finden und dann wird es nicht lustig. Sie muss die Stärke ihrer Namensvetterin kriegen! Und am besten sucht sie im Dorf des Baumgeistes Sakuya nach.

Währenddessen bei Orochi:
Wütend über sich selbst zerstörte der Feuerrothaariger Krieger ein Tisch in zwei. Wie konnte er nur diese zwei Kinder übersehen? Kinder die nicht mal richtig kämpfen können!
Er schnaubte und eine Sekunde später wurden seine Haare Erdbraun. „Ich beruhig mich schon… Tsuchi…“ Seufzend stand er auf und ging zum Balkon, währenddessen ließ er seine Hände hinter seinem Rücken verschwinden.
Grinsend sah er das Tal an wo er jetzt lebte. Von weitem konnte er Konohana und Honoka sehen.
Die zwei Bäume, Yamis und sein früheres Gefängnis.
Diese zwei Bäume sind verflucht!
Kapitel 3:

Kapitel 3: Die Gottheit der Restauration

Waka hüpfte auf einigen Bäumen herum um so eine bessere Aussicht zu bekommen. Während Amaterasu einen Apfel aß und ihrem Bruder dabei zu sieht wie er herum hüpft als sei er ein Affe. An dem Gedanken daran musste Amaterasu kichern und biss noch ein Stück vom Apfel ab.
Lächelnd sah sie sich die Gegend an, bis jetzt blieb alles ruhig und auf keine Spur war hin zu deuten, das hier irgendwo Orochi oder Yami sind. Was wiederrum gut ist. Solange die zwei nicht in der Nähe sind, ist alles gut!
Nach paar Minuten hüpfte Waka nach unten und schmollte. „Was ist denn los?“, fragte seine große Schwester und gab ihm auch einen Apfel.
„Der Wald ist zu groß… ich kann nichts erkennen… ich meine… was meinst du?“
„Hm…“ Amaterasu dachte kurz nach und meinte dann: „Keine Ahnung.“
„Das bringt uns sehr viel weiter…“ Amaterasu lachte auf und hüpfte dann auf einen Baum. Nun gu, dachte sie, es ist Zeit das auszuprobieren, was mir mein Ziehvater auf dem Weg gegeben hatte.
Sie konzentrierte sich auf ihre Kraft und schloss für kurze Zeit ihre Augen. Sie spürte den Wind auf ihrer Haut und auch die Sonnenstrahlen. Ihre Ohren waren gespitzt und jetzt konnte sie ihre Gegend noch besser erkennen. Sie erkannte eine Stadt, hinter einer Schlucht. Ob es wohl das Dorf von Sakuya war? Das Mädchen hüpfte von dem Baum runter und zeigte auf die Richtung des Dorfes. „Da hinten ist ein Dorf, nicht weit von hier. Wir müssen jedoch über eine Schlucht.“
Ihr kleiner Bruder sah sie mit großen Augen an, wie hatte sie das bloß nur geschafft?
Lächelnd folgte er sie. Sie rannten und sprangen durch die Gegend, fast so frei wie die Tiere dieses Waldes liefen sie herum.

Nach 30 Minuten kamen sie an der Schlucht an. Waka sah sich um, doch er erkannte keine Brücke. „Sie muss wohl von der Schockwelle von Orochi zerstört worden sein.“
„Wenn du meinst, ich versteh es trotzdem nicht. Die Brücke bestand aus Stein, Nee-chan.“
„…“
Amaterasu sah sich um, erkannte jedoch keine zusammenhänge. Wenn es wirklich Orochis Schockwellen waren, so wie sie es vermutet hatte. Warum sind hier keine Teile von Steinen? Ihr Bruder hatte recht, vielleicht war es nicht eine Schockwelle. „Du hast recht Bruderherz…“, murmelte sie.
„Hä?“
„Wie du es gesagt hattest, die Brücke bestand aus Stein!“
Nach kurzer Zeit wusste auch Waka was seine Schwester meinte. „Aber… wo sind dann die Steine?“
„Es muss wohl jemand anders gewesen sein…“, murmelte Amaterasu und begann ein Seil aus ihrer Tasche raus zu kramen. „Am besten wir seilen uns ab. Ich zuerst, danach du. Wenn wir fallen, liegst du wenigstens auf was Weiches.“
Waka verdrehte seine Augen, darüber das seine Schwester mal wieder zu fürsorglich ist und half ihr um das Seil zu befestigen. Amatersu zog nochmal kräftig daran, um sicherzugehen und hüpft als erstes runter, Waka danach. Langsam seilten sie sich ab und Amaterasu sah jedes Mal zu ihrem Bruder, damit er nichts falsches macht.
Amaterasu sah sich aber auch um. Das Tal, wo sie langsam runter wandern, hatte hier und da Pflanzen die sich an den Wänden schlängeln und wachsen. Unten am Grund sah sie ein kleiner Fluss, der jedoch nicht schneller war und wahrscheinlich sie auch nicht mitreisen kann.
Am Boden angekommen streckte sie sich kurz und wartet auf ihren Bruder, der ebenfalls unten ankam.

Amaterasu krämpelte ihm seine Yukata etwas hoch, während sie ihr Kimono ebenfalls hochkrempelte. „Ich weiß nicht wie tief das Wasser ist, aber das ist das sicherste.“
„Damit die Kleidung nass wird? Oh man, Nee-chan... das ist doch nur Stoff.“
„Ich möchte aber nicht das du krank wirst!“, meinte ich ernst und hatte ihm an seine Schulter gepackt. „Wenn es zu tief ist, nehme ich dich Huckepack.“
Waka schüttelt nur sein Kopf und ging seiner Schwester hinterher. Diese watete schon durchs Wasser. „Warte, Nee-chan!“, rief Waka und watete so schnell es ging durchs Wasser. Amaterasu stoppte und wartete auf ihren Bruder, der über eine Wurzel stolperte und ins Wasser landete. Seufzend ging sie zu ihrem Bruder und nahm ihn Huckepack. Dieser schmollte ergeben und ließ sich von seiner Schwester tragen.
Sie hatten die Hälfte über dem Fluss geschafft, als Waka etwas glitzerndes im Wasser entdeckte. „Nee-chan, Nee-chan!“, rief er ganz aufgeregt und zeigte auf die Stelle. Amaterasu sah fragend zu ihrem Bruder und blieb auch abrupt stehen. „Da ist etwas... etwas im Wasser!“, er hüpfte von ihr runter und nahm den Bambusrohr an sich, um diesen war eine Kette umwickelt. Vom Kristall ging wahrscheinlich das glitzern aus. Amaterasu sah lächelnd den Bambusrohr an.
„Meinst du, das es eine Schriftrolle von der Sonnengöttin Amaterasu ist?“, fragte Waka und gab seine Schwester das Bambusrohr. „Hm...“
Langsam öffnete die junge Prinzessin das Bambusrohr. In ihm wahr tatsächlich eine Schriftrolle. Vorsichtig als könnte diese zerbrechen, holte sie diese raus und öffnete diese ebenfalls.
„Was steht denn da?“, fragte Waka neugiereig und versuchte über die Schriftrolle zu blicken.
„Da steht...“, begann Amaterasu. „Liebe Meisterin, die den gleichen Weg des Schicksals geht. Bitte, nimm meine Kraft an dich und führe diese durch jeden Kampf. Es ist egal wenn etwas kaputt geht. Mit meiner Kraft, Restauration, kannst du kaputte Sachen wieder reparieren. Ich hoffe, dies wird dir nützlich sein. In liebe, dein Gott der Restauration, der Drache Yomigami.“
Als sie den Namen, des Gottes, aussprach... erschien eine Konstellation. Die Prinzessin erkannte sofort, das es ein Drache ist.
Die Sterne begannen aufeinander zu zufliegen und sich dann in eine andere Form zu verwandeln.
Die Form war ein Drache, der sich vom Himmel losband und zur Erde flog. Staunend sahen die beiden, den Drachen an, der nun vor ihnen war.
„Seid gegrüßt, ehrwürdige Prinzessin der Sonne. Amaterasu!“, lächelte der Drache und verbeugte sich. „Ich bin der Gott der Restauration. Man nennt mich Yomigami.“
Amaterasu verbeugte sich: „Seid auch ihr gegrüßt, Gott der Restauration.“
„Ihr wollt, mit der Kraft von Shiranui, dem Krieger der acht Persönlichkeiten Orochi und dem Herrscher der Finsternis Yami besiegen?“
Entschlossen nickte sie. Yomigami grinste: „Dann möge euch die Kraft der Restauration euch begleiten!“ Er verschwand in eine Kugel wo auf Japanisch Restauration drauf steht. Amaterasu schnappte nach der Kugel und spürte wie die Kräfte auf sie übergehen. Waka sah staunend seine Schwester an. „Wir haben jetzt einen Gott“, lachte er und umarmt seine Schwester. Diese flog ebenfalls ins Wasser und lachte mit.
Fehlen nur noch zwölf weitere!
Kapitel 4:

Kapitel 4: Das Dorf des Baumgeistes Sakuya

Nachdem beide von der Schlucht raus gekommen sind, reparierte Amaterasu mit ihrer neuen Kraft die Brücke. Lächelnd gingen beide weiter. Die Bäume wurden bei jedem Meter dichter und man konnte schon andere Menschen hören.
Es war lange her, seit dem beide andere Menschen gesehen hatten. Sie standen vor dem Tor als Amaterasu zu ihrem Bruder meinte: „Ok... wir sind jetzt in einem Dorf! Das bedeutet, das wir erstens unser Proviant auffrischen und zweitens uns auf die Suche nach Sakuya machen. Vielleicht weiß sie ja weiter!“
Waka nickte und fragte: „Können wir aber auch noch Bücher kaufen?“
„Hä?“
„Ich möchte unbedingt ein neues Buch... am besten mit Gedichten.“ Sanft lächelte die junge Prinzessin und nickte. „Wenn wir was finden, können wir was kaufen, zur Feier des Tages.“
Waka lächelte und nahm die Hand seiner Schwester.
Das Dorf war am Ufer eines Flusses erbaut worden. Die Häuser waren eng nebeneinander und die Straßen waren breit genug das drei Kutschen platz hatten. Amaterasu sah sich zusammen mit ihrem Bruder mit Freuden um. Die Menschen waren alle sehr nett, da sie jedes mal beide mit Amterasu-hime und Waka-sama ansprachen. Das beide sehr bekannt sind, das wussten sie. Im Dorf duftete es lecker nach Essen, was den beiden natürlich sehr nahe liegt. Aber sie sahen auch leckeres essen und die junge Prinzessin kaufte sich sofort frische Früchte, Gemüse, Fleisch und Fisch. In der Bibliothek kaufte sich Waka ein Buch über Gedichte und Philosophie, sowie ein leeres Buch, Feder und Tinte.
Amaterasu buchte ein Zimmer für drei Nächte, für sie und Waka in einem Gasthaus und suchte nach Hinweise für Sakuya.
Bei einer Blumenhändlerin hatte sie Glück.

„Sie suchen den Baumgeist Sakuya?“, fragte sie und lächelte. „Um diese Uhrzeit ist sie nicht zu begegnen.“
„Wann ist sie denn in diesem Baum?“
Die Blumenhändlerin ging mit Amaterasu nach draußen und zeigte auf einen Baum, der weiter weg stand. „Wenn dieser Baum an einem neuen Monat, erneut glüht, besucht sie unser Dorf. Sie erzählt uns Geschichten über die Sonnengöttin, die, diesen Baum gepflanzt hatte, der uns beschützt.“
Amaterasu lächelte matt. „Wann ist das Fest?“
„Sie haben Glück. Übermorgen beginnt ein neuer Monat, das bedeutet das übermorgen das Fest gefeiert wird.“
„Danke“, lächelte Amaterasu und verbeugte sich. Das sind schon mal gute Neuigkeiten und in der Zwischenzeit kann sie sich mit ihrem Bruder ausruhen und das Dorf in Ruhe anschauen.
Lächelnd ging sie durch die Straßen zum Gasthof, wo momentan ihr Bruder ist und überlegte was er hinschreiben soll. Er war sogar nett und hat ein Buch für seine Schwester gekauft, auch Feder und Tinte war ebenfalls für sie noch eingekauft.
Sie wollte zwar so was nicht, aber wenn ihr Bruder schon so was kauft. Was soll sie da bloß machen? Wenn sie das Geschenk abweist wird ihr Bruder traurig und das wollte sie nicht.
Bis zu den drei Tagen, kann sie sich ja überlegen was sie schreiben soll. Aber zuerst genießt sie lieber ein heißes Bad.

Nachdem sie gebadet hatte, wurde es schon dunkel. Waka hatte sich schon ins Futon gelegt und schläft jetzt wie ein Stein. Lächelnd sah Amaterasu ihn an und setzt sich auf dem Schreibtisch. Die Kerze hatte er noch angelassen, aber sein Buch und Feder hatte er wieder verstaut. Die Tinte war noch da.
Sie teilten sich eh die Tinte, das wollte Waka so.
Amaterasu nahm ihr Buch in die Hand und legt es auf dem Tisch. Sie begutachtete den Einband. Dieser war Braun mit goldenen Verzierungen die eine Sonne da stellen. Und in der Mitte ist eine Uhr dessen Zeiger auf der Zahl 12 sind. Sie drehte das Buch um und sah ebenfalls Verzierungen nur dieses mal war ein Mond Motiv drauf. In der Mitte war ebenfalls eine Uhr die auf der Zahl 6 sind.
Schulterzuckend öffnete sie das Buch und sah die leeren Seiten. Was soll sie bloß reinschreiben?
Kurz dachte sie nach, ehe sie gleich die Geschichte ihrer Familie ins Buch einschrieb. Angefangen mit dem Kampf von Amaterasu, Tsukuyomi und Susanoo. Es war bereits sehr spät als sie mit dem Kampf fertig war, lächelnd und zufrieden, wartete sie bis die Tinte trocken wurde, schlug das Buch vorsichtig zu, pustete die Kerze aus und ging ebenfalls ins Futon.

„Wie meinst du das!“, rief ein junges Mädchen mit schwarzen Haaren. „Warum soll ich mich nicht weiter den Jungen nähern?“
„Verstehst du das nicht!“, knurrte ein älterer Mann, der offensichtlich der Vater des Mädchens ist. „Er ist ein Feind! Und mit einem Feind trifft man sich nicht, ich dachte das du es weißt.“
„Du bist der mieseste Vater den ich habe!“, schrie das Mädchen und schlug ein Tisch in zwei. „Erst verbietest du mir das ich nicht kämpfen soll und jetzt verbietest du mir den Kontakt des Jungen!“, in ihr waren Tränen voller Verzweiflung.
Der Mann seufzte: „Du musst es verstehen. Ich hab deine Mutter damals versprochen das ich mich um dich kümmere und das ich dich und deine Brüder beschütze. Was bringt es mir wenn du einen Feind, einfach so in die Hände läufst? Möchtest du das deine Mutter und all die anderen umsonst gestorben sind?“
Sie schüttelte ihr Kopf, trotzdem weinte sie, auch wenn nur leise. Der Mann drehte sich um und öffnete die Schiebetür. „Lin... eins sag ich dir. Wenn du zu diesem Jungen nochmal gehst. Werde ich dir alles verbieten!“
Damit verschwand er. Erschrocken sah Lin, das Mädchen, zu ihrem Vater und fing mehr an zu weinen.


Licht fiel ins Zimmer und weckte die Prinzessin. Müde rieb sie ihre verschlafende Augen und sah zu ihrem kleinen Bruder. Dieser hatte die Vorhänge aufgemacht, damit die Sonne rein scheint. „Schwester?“
„Hm?“, fragte sie und streckt sich gähnend.
„Ich geh nach draußen. Ist das ok?“
Kurz nickte sie und sah wie ihr kleiner Bruder verschwand. Müde und gleichzeitig gefesselt vom Traum kämmt sie ihre Haare. Wer war diese Lin? Und wer war dieser Junge, den sie verfallen war? Ob es die Zukunft war? Ja, sie konnte in die Zukunft sehen. Für sie war es keine Kunst. Immerhin ist sie die Nachfahrin von Amaterasu Ô-mi-kami! Die Sonnengöttin. Diese konnte immerhin ebenfalls in die Zukunft sehen.
Seufzend sah sie nach draußen. Die Blätter der Bäume wehten im frischen Morgenwind und sie konnte den Kirschbaum sehen. Ob es Konohana ist? Der Schutzbaum der Sonne?
Sie wusste es nicht, sie hoffte nur das dieser Baum wirklich Konohana war!

hoffe ihr mögt die Story ;D

LG Kristina (Saphira)

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Re: Die Chroniken der Ô-mi-kamis I [ab 12]

Beitrag von Saphira am Di Apr 14, 2015 5:43 pm

Kapitel 5:
Es war der Tag des Festes. Amaterasu stand schon sehr früh auf um sich frisch zu machen. Sie wollte früher gehen um in der Bibliothek des Dorfes noch was zu suchen, was vielleicht wichtig ist. Leise öffnete sie die Tür zur Bibliothek und trat hinein. Der Bibliothekar sah kurz auf, mustert kurz Amaterasu an ehe er gleich wieder sein Buch las. Die Prinzessin lief durch den großen Gang und las die Schilder die vor den Regalen sind.
„Fantasie, Abenteuer, Magische Geschöpfe?“, las Amaterasu überrascht leise. Sie schüttelte ihr Kopf und ging weiter, bis sie dort ankam wo sie hin wollte. „Geschickte... endlich.“ Konzentriert sah sie sich um, wo war das Buch über Konohana oder von der Vergangenheit. „Da ist es!“, schrie sie fröhlich.
„Pssst.“
„Entschuldigung...“, murmelte sie und nahm das Buch heraus. Leise ging sie zu einem Tisch und setzt sich dort hin. Danach schlug sie das Buch auf und begann zu lesen.
„Konohana, wann sie gepflanzt worden ist, ist nicht bekannt. Der Kirschbaum beschützt aber die Menschen die sie verehren. Ihre Kraft bekommt sie wenn die Sonne dann zum ersten mal scheint, wenn es ein neuer Monat gibt. Konohana soll auch den Weg zur einen alten verborgenen Welt führen...“
„Verrückt, nicht wahr“, flüsterte ein Mädchen und setzt sich gegenüber von Amaterasu. Erschrocken fuhr die Prinzessin hoch und mustert das Mädchen fragend an. Sie besaß schulterlange schwarze Haare und dunkelblaue Augen. Sie trug ein gelb-rotes Kimono und hat einen blassen Teint. „Wer bist du?“
„Mein Name ist Kushi, und deiner?“
„Amaterasu.“
Kushi sprang auf und sagte: „Wie die Sonnengöttin!“
„Ja...“
„Wow, dann müssen deine Eltern sie echt verehrt haben!“
„Meine Eltern sind... tot...“
„Oh... das wusste ich nicht, tut mir leid.“
„Ist schon ok... aber ich hab ja auch noch nicht mein Nachnamen genannt. Ô-mi-kami.“
„Dann bist du ja die Prinzessin von Nippon...“, murmelte Kushi erstaunt. „Und ich bin die Tochter eines Sakebrauers... aber ich wusste nicht... entschuldigung Amaterasu-hime.“
„Ist schon ok, nenne mich lieber Ammy. Das ganze Amaterasu-hime und so geht mir auf die Nerven.“
„Versteh ich.“
Die Mädchen kicherten. „Was machst du eigentlich hier?“
„Sakuya treffen und du?“
„Ebenfalls, es ist mein erstes mal das ich sie treffe!“
„Na dann. Man sagt das sie selbst kranke Bäume heilen kann.“
„Ja ich weiß, ist das nicht unglaublich!“
„Wir schließen gleich“, rief der Bibliothekar. Kushi sah zur Tür und murmelte zu Amaterasu: „Stimmt ja, zum Zeit des Festes hat man nur sehr früh auf und beim ersten Sonnenstrahl machen sie zu.“
Amaterasu lächelte und ging mit Kushi nach draußen, dort sah man schon wie die Leute fleißig alles vorbereiten.
„Am besten wir richten uns auch, wir sehen uns später“, lächelte Amaterasu und wollte schon gehen. „Warte... könnten wir Sakuya gemeinsam besuchen?“
„Warum?“
„Ich hätte an ihr paar Fragen.“
„Klar, von mir aus“, lächelte sie und ging. Kushi lief dann auch zu ihren Eltern.

Sie trafen sich erst wieder als sie schon gerichtet waren. Amaterasu hat ihre Haare hochgesteckt und sämtliches Zeug reingesteckt. Außerdem trug sie ihr Kimono für Feste an und hat einen Fächer in der Hand.
Waka war ebenfalls schön aufgebrezelt. Seine Haare wurden gekämmt und auch er trägt sein Gewand. Seufzend lief dieser neben Amaterasu hinterher.
„Also, Kushi wird uns begleiten.“
„Ist ja schon ok, ich hab ja nichts dagegen“, murmelte Waka und sah sich um. Er entdeckte eine Menschenmenge. „Da hinten muss sie sein!“, grinste der kleinere von beiden und rannte zur Menge. Amaterasu hinterher.
„Warte Waka!“, rief sie und schob sich durch die Menschenmenge. Sie hielt an als sie ganz vorne war und auf Konohana sah. In ihren Augen leuchtete es. „Das ist also Konohana...“, murmelte Waka mit Ehrfurcht.
„Wunderschön nicht wahr.“ Die Prinzessin sah zu ihrer neuen Freundin Ammy. Diese war ebenfalls mit ihrer Familie da.
Gespannt warten sie bis eine Person kam die sich mit einem kirschroten Umhang verdeckt. Alle hielten die Luft an.
Die Person schob die Kapuze hinter sich und erkennen konnte man das sie schwarze Haare besaß die sie hinten zusammengewickelt hatte und dieses wurde durch grüne Blättern gehalten. Sie hat grüne Augen und hat einen blassen Teint. Außerdem trug sie ein kirschroten Kimono.
„Hallo ihr lieben“, fing sie an. „Für diejenigen die neu sind sage ich meinen Namen. Ich bin der Baumgeist Sakuya!“
Amaterasu, Waka und Kushin staunten. Für einen Baumgeist sah sie anders aus als erwartet.
„Es ist wieder an der Zeit. Konohana wird wie immer euch diesen Monat beschützen, bringt eure Opfergaben, sofern ihr welchen habt zu ihr und feiert schön. Ab dem Sonnenuntergang erzähle ich euch wie immer eine Geschichte.“
Alle klatschten.
„Also, bis dann.“
Sie lächelte Amaterasu an und zeigte mit ihrem Kopf auf den Baum. Das Trio ging zu Konohana wo Sakuya wartet. Dort angekommen folgten sie Sakuya. „Wie ich sehe habt ihr noch jemanden mitgebracht“, lächelte sie und sah zu Kushi, die sich vor ihr verbeugte. Sakuya setzt sich auf einem Stuhl hin und bot den dreien einen Platz an. „Also, zuerst Kushi oder?“
„Woher...“
„Ich bin ein Baumgeist meine liebe. Ich beschütze Bäume.“
„O... ok.“
„Also, was wolltest du fragen?“
„Unsere Ernte war dieses Jahr schlecht verlaufen. Es regnet bei uns wochenlang Ruß und andauernd zerstört jemand unsere Ernte.“
Sakuya seufzte und stand auf. „Wahrscheinlich will jemand nicht, das der Sake ihn zerstört.“
„Sie meinen Orochi?“, fragte Amaterasu und sah den ängstlichen Blick von Kushi. „Er ist wieder da?“
Sakuya nickte. „Leider. Er ist bereits in allen vier Himmelsrichtungen gereist, meine Setzlinge sind alle erschöpft. Nur hier konnte er nicht ankommen, weil ich mit aller Kraft Konohana beschütze.“
„Das ist ja schrecklich.“
„Nun gut, vielleicht hilft es dir wenn du den Zweien hilfst.“
„Warum?“, fragte Waka neugierig. „Du bist zwar nicht die Nachfahrin von den legendären Göttern. Jedoch vom großen Nutzen. Aber nun gut, was habt ihr auf den Herzen?“
„Wie können wir Orochi besiegen?“
„Hm...“, Sakuya dachte angestrengt nach. „Erinnerst du dich noch was dein Ziehvater, bevor du dich auf die Reise gegangen bist, zu dir gesagt hat?“
Amaterasu schüttelte ihr Kopf. Sie hatte damals nicht richtig zugehört, immerhin war sie aufgeregt Orochi und Yami in die Fresse zu schlagen, wenn sie auf die beiden trifft. Auch hat sie nicht zugehört was der Chaot und der zum knuddeln liebenswerte kleine Bruder von dem Chaot zu ihr gesagt hatten.
Sakuya seufzte: „Erst wenn die Kräfte auf beiden Seiten stark sind, könnt ihr gemeinsam alles schaffen. Du musst zur Prinzessin Tsubaki!“
„TsuTsu?“, rief Amaterasu. „Ja.“
„Aber sie ist in der Hauptstadt... im Lune-Soleil Schlosses! Sie wohnt zusammen mit dem Alten, dem Bruder des Alten und dem Sohn des Alten!“
„Er hat zwei Söhne“, murmelte Waka. „Einer in deinem Alter und einen in meinem Alter.“
„Chaot zähle ich nicht mit. Der schwarzhaarige Möchtegern Prinz mit seinen tollen roten Augen die er von seinem Vater geerbt bekommen hatte, zähle ich nicht mit.“
„Mit dem bist du doch verlobt“, lachte Sakuya. „Ich hasse ihn!“
„Ist schon ok.“
Kushi war verwirrt. Wer war der Alte, der Bruder des Alten und die Söhne des Alten? Vor allem warum nennt sie ihren Verlobten schwarzhaariger Möchtegern Prinz mit seinen tollen roten Augen die er von seinem Vater geerbt bekommen hatte? Verwirrt stand sie auf.
Sakuya grinste: „Wie dem auch sei. Als allererstes müsst ihr aber die anderen finden. Priesterin Rao, Priesterin Fusehime, Königin Himiko und Könikin Otohime. Sowie Freunde die euch während eurer Reise auf euch treffen.“
„Ok...“
„Na dann, wünsch ich euch viel Glück.“

so ein weiteres Kapitel Very Happy

Lg Kristina (Saphira)

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Saphira

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