Second Dimension

Starbucks City

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Starbucks City

Beitrag von Ismene am So Jul 13, 2014 5:22 pm

das Eingangsposting lautete :

Das Starbucks in der City. Starbucks ist eine Coffeeshopkette. Hier bekommt man wunderbare Kaffeemischungen, Kekse, Kuchen, Baguettes und belegte Bagels.
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Re: Starbucks City

Beitrag von Crowe am Mo Nov 17, 2014 8:26 pm

"Oh Norwegen ja ? Nein tut mir Leid Arindelle sagt mir leider nichts. Ist es schön dort ?" Jetzt schien ich ihr Interesse geweckt zu haben also sollte ich weiter in diese Richtung fragen. "Dort oben muss ich ehrlich gestehen war ich noch nie. Ich bin ja chon viel herumgekommen aber bis dahin hat mich noch kein..Geschäft geführt."

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Re: Starbucks City

Beitrag von Elsa am Mo Nov 17, 2014 8:28 pm

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"Oh, es ist wirklich schön dort. Heißer Sommer, hohe Berge und viel Schnee im Winter. Als was arbeiten sie?", fragte ich. Ich erinnerte mich an letztes Jahr noch, wo ich das ganze Land in kalten Winter verwandelte hatte, obwohl eigentlich Sommer war. Mittlerweile kam mir dies wie vor Jahrhunderten vor, auch wenn ich meine Kräfte immer noch nicht ganz beherrschen konnte. Ich schaute kurz durch das Café und entdeckte Ice, der bei einer Frau um ihre Brotreste bettelte. Ich grinste kurz und schaute wieder zu dem Mann.


Zuletzt von Elsa am Mi Nov 19, 2014 6:43 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet

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Re: Starbucks City

Beitrag von Crowe am Mo Nov 17, 2014 8:37 pm

"Oh ähm also ich arbeite in einem Transportunternehmen genau ich befördere Dinge von A nach B meistens aus anderen Ländern hier her. Ist wirklich eine Interessante arbeit, viele Leute die man kennen lernt und verschiedene Orte die man sieht." Was ich erzählte war nicht komplett gelogen, immerhin stimmte es ja einiger Maßen ich befördere ja Dinge, das sind zwar meistens irgendwelche Templer Dinge die ich besorge aber ich befördere sie.

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Re: Starbucks City

Beitrag von Elsa am Mo Nov 17, 2014 8:43 pm

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"Aha..transportieren sie bestimmte Dinge, oder ist das immer unterschiedlich?", fragte ich. Mir fiel momentan kein richtiges Gesprächstehma ein, weshalb ich einfach mal genauer in bestimmten Berreichen fragte. Ice hüpfte wieder auf meinen Schoss und hatte offensichtlich ein halbes Brötchen ergrungen. Ich lächelte den Wolf kurz an und widmete mich wieder Tom. Er sah nicht aus wie ein "Tom", ich fand der Name passte nicht.


Zuletzt von Elsa am Mi Nov 19, 2014 6:52 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet

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Re: Starbucks City

Beitrag von Crowe am Di Nov 18, 2014 8:27 pm

"Oh nun es sind ganz unterschiedliche Dinge was halt gerade so benötigt wird. Ich kümmere mich halt um Beschaffung vor Ort und den Transport zum Zielort. Alles in allem eine sehr abwechslungsreiche arbeit allerdings ziemlich anstrengend und schlecht bezahlt." Ich lachte, es war wirklich so außer einem Lob und ne warme Mahlzeit bekam ich nichts für meine Missionen. Vor allem aber störte mich an meiner Arbeit das ich mich jedesmal abracker und nicht einmal weiß was ich da eigentlich mit mir herum trage.

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Re: Starbucks City

Beitrag von Elsa am Mi Nov 19, 2014 6:58 pm

"Dafür sehen sie aber bestimmt viel von der Welt", meinte ich und lachte auch ein bisschen. Es musste wirklich schön sein, wenn man ständig auf Reisen ist. Ich war es theoretisch auch, allerdings nahm ich immer nur Reisebuse und manchmal auch kleine Flugzeuge zu den nächsten Gegenden. Und ohne hin, wäre ich in manchen Gebieten echt aufgeschmissen, da ich nur Französich, Englisch und Norwegisch beherrste. Vielleicht fliege ich demnächst nach Paris?

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Re: Starbucks City

Beitrag von Crowe am Mi Nov 19, 2014 7:33 pm

"Naja, besonders viel sehe ich nicht da ich meistens geschäftlich unterwegs bin und meistens nur nachts unterwegs bin. Außerdem bin ich meistens in irgendwelchen größeren Städten oder so weit abgelegen das man nichts sieht. Und vor allem hasse ich Flugzeuge" Ich lächelte, Flugzeuge waren einfach nicht meins, viel zu viel Stahl in der Luft und es ruckelte immer so schrecklich. Außerdem hasse ich es irgendwo eigeschlossen zu sein.

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Re: Starbucks City

Beitrag von Elsa am Mi Nov 19, 2014 8:05 pm

Elsa

"Vielleicht wäre ein ander Job dann besser", sagte ich und kniff belustigt die Augen zusammen. Ice nahm langsam meine Hand in den Mund und begann darauf rumzukauen. Anscheinend hatte er Hunger. Ich nahm den gefrorenen Kaffee, mit de anderen Arm hob ich Ice hoch und stand auf. "Entschuldigen sie, ich muss wieder los. Ice braucht sein Zuessen", sagte ich und blickte kurz den Wolf an, der in Öffentlichkeit oft für einen Hund gehalten wurde, da er ziemlich klein war.

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Re: Starbucks City

Beitrag von Crowe am Fr Nov 21, 2014 7:09 pm

"Ein anderer Job ? Ja, villeicht nur kann ich meinen Vertrag derzeit nicht kündigen." Ich lächelte, man würde mich wohl nicht einfach so gehen lassen. Schon garnicht wo ich einige der best gehütesten Geheimnisse besorgt habe. Als sie bemerkte das ihr..Hund..sah irgendwie nicht nach einem Hund aus, vor allem hatte ich noch nie einen blauen Hund gesehn. "Oh ähm klar dann einen schönen tag noch." Ich hegte nicht den Gedanken das ich sie jemals wieder sehen würde, die meisten Bekanntschaften beschränkten sich auf flüchtiges kennen lernen.

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Re: Starbucks City

Beitrag von Elsa am Fr Nov 21, 2014 11:02 pm

Elsa

"Ergreifen sie die Chance wenn sie kommt. Wenn man am Job keinen Spaß hat, wird man nie glücklich im Leben", meinte ich und zwinkerte ihm zu. "Vielen Dank. Auf wieder sehen!", reif ich noch und ging aus dem Café heraus. Ich hoffte Tom nochmal wieder zu sehen. Ich hatte mich lange nicht mehr so schön unterhalten.

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Re: Starbucks City

Beitrag von Ismene am Sa Nov 22, 2014 12:46 pm

Ich rate Colin, nicht zu oft seine eigenen Grenzen zu überschreiten, doch alles, was er tut ist zu schnauben, übertrieben deutlich die Augen zu verdrehen und zu antworten, dass ich wohl kaum beurteilen könne, wo seine Grenzen liegen. Es ist offensichtlich, dass er das Thema als beendet betrachtet, doch ich kann es mir nicht verkneifen, also flüstere ich: “Vielleicht nicht, aber ich sehe wenn es jemandem schlecht geht.” und sehe dabei angestrengt auf den Boden. Dann biete ich meine Hilfe an und er lässt sie zu. Ich versuche ihn zu beruhigen, als ich mich hinter ihn stelle. Wenn er jetzt aus Angst mich hier und jetzt lahmlegen würde, dann hätte ich gar nichts gewonnen. Natürlich könnte ich ihn so wie ich gerade hinter ihm stehe genausogut mit einem anderen Druckpunkt direkt außer Gefecht setzen, aber das hier zu tun, würde alles auffliegen lassen. Und ich will defintiv nicht die Aufmerksamkeit aller Leute die im Café sitzen. Der Einzige, der mir dann noch helfen könnte, wäre Alain und der wäre auch nicht so begeistert. Während ich hinter Colin stehe kann ich ihn sehen, bemerke, wie er kurz in unsere Richtung schaut und dann irgendwas vor sich hin flüstert. Ich bearbeite Colins Muskulatur und sehe dabei, wie Alain an sein Handy geht und aufgebacht mit jemandem telefoniert. Ich tippe auf den Boss. Ich glaube nur der kann ihn im Moment so reizen. Dann bin ich mit Colins Nacken fertig, lehne mich an den Tresen und frage ihn nach Stevie. Er ist ein Bekannter von mir. Kein Begabter, aber er weiß trotzdem eine Menge über uns. Das tat er schon, bevor ich ihn kennen gelernt habe. Er hat schnell durchschaut wer ich bin. Er war nach den Leuten aus der Organisation der erste mit dem ich mich in London richtig gut verstanden habe. Und seitdem ist er immer mehr zu einem guten Freund geworden. Ich habe ihn jetzt seit ein paar Wochen nicht mehr gesehn, weil ich mit dem Studium und der Organisation so viel zu tun hatte, aber jetzt wo ich an ihn denke sehne ich mich danach mal wieder einen unbeschwerten Abend in meinem Appartment und mit ein paar guten Drinks mit ihm. Und nach einem Gespräch. Einem Gespräch bei dem ich mich mal einfach wieder über alles auslassen kann und bei dem er mir durch seine Sichtweisen und Kommentare ein wenig von der Last abnimmt. Oh ja ich muss ihn unbedingt demnächst wieder anrufen. Doch Colin erwidert, ich solle ihn mit Namen verschonen, denn er arbeite noch nicht lange im Crying Blood und kenne kaum einen Namen dort. Er grinst mich an, doch dann taucht das Blonde Mädchen mit den Handschuhen am Tresen auf und bittet darum, dass ihr Becher aufgefüllt wird. Colin kümmert sich um die Bestellung kassiert sie ab und sie verschwindet wieder an ihren Platz. Irgendwann bemerke ich, wie sie sich zu Alain gesellt und sich mit ihm unterhält, während ich die Kaffeemaschine von außen abwische. Ich bemerke Colins Blick, der von Alain zu mir geht. Dann schüttelt er den Kopf.
“Was ist, Colin?”, frage ich leise.
Dann sehe ich auf die Uhr. Es ist fünf Uhr mittlerweile. Gott, wie die Zeit verfliegt.

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Re: Starbucks City

Beitrag von Gast am Mo Nov 24, 2014 2:57 pm

Auch wenn ich sehr offensichtlich das  Thema beendet hatte, konnte sich Abby nicht verkneifen noch hinzuzufügen, dass sie zwar nicht sehen könne, wo meine Grenzen liegen, sie aber sehen würde, wenn es jemanden schlecht gehe. Auch wenn ich ihr gerne noch irgendeine dumme Bemerkung an den Kopf geknallt hätte, schweige ich. Ich hatte das Thema vorhin schon beendet. Ich würde nicht noch einmal darauf zurückkommen.  
Nach der Behandlung meiner Nackenmuskulatur lehnt sie sich wieder an dem Tresen und fragt mich nach einem Stevie, den ich aus der Bar kennen sollte. Sie sagt nichts und erwidert auch nicht mein Lächeln, als ich meine, dass sie mich mit Namen verschonen solle, da ich noch nicht lange dort arbeite. Fast schon froh über die Ablenkung kümmere ich mich dann um die Bestellung der Blonden, welche daraufhin wieder verschwindet.
Während ich meinen Blick durch das Café schweifen lasse, wischt Abby die Kaffeemaschine ab. Sie bemerkt meinen Blick, als ich von dem Mann zu ihr sehe und leicht den Kopf schüttle. Kurz darauf fragt sie, was sei. Es dauert eine Weile, bis ich antworte, da mir keine gute Lüge einfällt. Ein Blick auf die Uhr rettet mich. "Meine Schicht ist vorbei. Du kannst also aufhören. Danke, dass du mir geholfen hast." Ich schenke ihr ein weiteres kleines Lächeln. Genau in diesem Augenblick öffnet sich die Tür und Alex und Lilly spazieren herein. Sie haben nach mir Schicht, was ich mit einem Blick auf das Notizbuch in einer der Schublade unter dem Tresen erkennen kann. Ich kann gleich gehen. Ich muss nicht einmal mehr noch lange warten. "Hallo", begrüße ich die Zwei bloß und verlasse schleunigst meinen Platz hinter dem Tresen. Ich will nur raus hier. Ich verabschiede mich nicht einmal richtig von Abby.
Eine Minute später fällt hinter mir die Tür des Cafés ins Schloss. Ich schließe für einen Moment die Augen, atme tief ein und entspanne meine Muskeln. Es hilft. Ich fühle mich sofort besser. Endlich habe ich die Schicht überstanden. Ich suche in meiner Hosentasche nach der Zigarettenpackung und einem Feuerzeug. Als ich beides gefunden habe, zünde ich mir eine an, atme tief ein und puste den Rauch gen Himmel.

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Re: Starbucks City

Beitrag von Ismene am Fr Dez 19, 2014 3:14 pm

Obwohl ich mir den Kommentar nicht verkneifen konnte, kommt Colin nicht auf das Thema zurück. Es ist offensichtlich, dass er nicht weiter über das Thema reden mag und Ich belasse es dabei. Obwohl seine Bemerkung, ich solle ihn mit Namen aus der Bar verschonen, witzig gemeint ist - er lächelt dabei- lächle ich nicht zurück, denn ich bin zu sehr in meinen Gedanken versunken. Scheinbar dankbar über das Ende unseres Gesprächs kümmert er sich um die Bestellung der jungen blonden Frau, die vorhin mit den Handschuhen rumlief. Also wische ich die Kaffeemaschine gründlich ab. Als ich frage, was los sei bekomme ich erst gar keine Antwort und dann nach einem Blick auf die Uhr sagt Colin mir, dass seine Schicht vorbei sei und ich somit auch aufhören könne. Er bedankt sich für meine Hilfe und schenkt mir ein weiteres Lächeln, dass ich diesmal auch erwidere. Dann kommt seine Ablösung zur Tür herrein. Colin begrüßt sie mit einem schlichten Hallo und verschwindet nach draußen.
Die beiden Neuankömmlinge mustern mich neugierig, denn ich stehe immer noch hinter dem Tresen.
"Bist du als neue Bedienung hier eingestellt worden?", fragt die junge Frau mich.
Ich schüttle den Kopf. "Nein. Colin ist nur mit seiner Schicht hier allein gelassen worden und es war bis eben viel los. Da habe ich ihm freiwillig geholfen. Aber ich muss jetzt leider los. Hat mich gefreut euch kennen zu lernen.", sage ich mit einem höflichen Lächeln.
Ich gehe vom Tresen zu dem Tisch an dem ich vorhin gesessen habe, nehme meine Tasche und meine Lederjacke und gehe dann kurz zu Alain.
"Hey. Es ist gut zu wissen, dass du wieder hier bist. Mach dir um den Boss keine Gedanken. Der dreht etwas am Rad. Hier ist einiges mit den Teplern schief gelaufen, seit du weg warst. Nimm dir seine Eigenheiten also nicht so zu Herzen. Wir sehen uns sicher in der Zentrale. Bis Bald.", flüstere ich ihm ins Ohr.
Damit wende ich mich ab und verlasse das Café. Vor der Tür lehnt Colin an der Wand und raucht eine Zigarette.
"Ich hoffe ich konnte dir helfen. Versuch es langsamer angehen zu lassen. Man sieht sich bestimmt mal wieder. Bis dann, Colin.", sage ich lächelnd und gehe dann die Straße runter Richtung Themseufer.
Ich brauche dringend eine Auszeit, bevor ich wirklich zur Zentrale gehe. Aber da fällt mir Tego wieder ein und so ziehe ich seufzend mein Handy aus der Tasche, wähle seine Nummer und warte darauf, dass er dran geht. Nicht mal zwei Klingeln dauert es, bis er dran geht.
"Ach schaffst du es auch endlich mal dich zu melden?",giftet er gleich los. Ich verdrehe die Augen.
"Himmel noch mal, Tego. Du weißt, dass ich noch nebenbei studiere. Ich möchte eine zweite Absicherung haben. Also stell dich nicht so an. Gibts was neues?",frage ich möglichst ruhig.
"Der Boss will den Coup morgen Abend durchziehen. Er sagt, die weitere Erkundung der Kanalisation hat jetzt höchste Priorität. Nachdem Alain die Sache so grandios in den Sand gesetzt hat."
"Weiß ich schon. Aber die Japansache war sowieso zum Scheitern verurteilt, wenn du mich fragst. Es war klar, dass selbst Alain DAS nicht allein hinkriegen konnte. Meisterdieb hin oder her. Bleibt es bei uns beiden für morgen Nacht? Oder kommt jemand dazu?” Es tut mir leid so über Alain zu reden, aber ich kann es mir nicht erlauben Schwäche vor Tego zu zeigen. Ich brauche seinen Respekt.
“Wieso denn? Hast du Angst mit mir allein da unten?”
“Natürlich nicht du Trottel. War reines Interesse.”, erwidere ich gereizt. Ich beschleunige meine Schritte. Einfach nur, weil ich das Gefühl habe, es geht mir dadurch besser.
“Beruhige dich. Nein es kommt keiner mit. Der Boss hält unsere Azubis noch nicht für reif genug und die anderen haben genug zu tun.”
“Okay passt schon. Kommst du mir allerdings quer hast du unter Garantie ein Messer im Rücken.”
“Mach langsam, Kleine. Wir rocken den Mist schon.”, flapst Tego.
“Im wahrsten Sinne des Wortes. Wir sehen uns Tego.”,sage ich und drücke das Gespräch weg. Ich bin fast am Ufer.
---> Das Themseufer

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Re: Starbucks City

Beitrag von Crowe am So Dez 21, 2014 6:25 pm

Ich tue so als hätte ich garnichts mitbekommen von dem was sie gesagt hatte, immerhin sollte es nicht so aussehen als ob wir uns kennen würden. Nicht das es großartig jemanden hier interessieren würde aber sicher ist sicher. Gerade als ich dachte etwas Ruhe zu bekommen waren diese Bilder wieder da und diesmal war da auch ein Junge, natürlich ich hatte an den verpatzten Auftrag gedacht da war es klar das er auftauchen würde. Es war so vieles schief gegangen, mal davon abgesehen das ich ein Bürogebäude in die Luft gejagt hatte, unabsichtlich natürlich. Da jetzt niemand interessantes mehr hier war stand ich auf um dort hin zu gehen wo ich die meiste Ruhe fand. Der Fluss war schon immer mein Lieblingsplatz gewesen, früher war ich oft mit dem Boot gefahren aber dafür fehlt mir einfach die zeit. Langsam schlenderte ich davon Richtung Themse

--> das Themseufer

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Re: Starbucks City

Beitrag von Gast am Mo Dez 22, 2014 11:44 am

Einige Minuten später, verlässt auch Abby das Café. Sie hat ihre  Tasche und ihre Lederjacke dabei. Kurz bleibt sie bei mir stehen und gibt mir noch den Ratschlag, es langsamer angehen zu lassen. Dann verabschiedet sie sich von mir und läuft lächelnd die Straße hinunter in Richtung Themse. Mit hochgehobener Augenbraue sehe ich ihr hinterher und schüttle leicht den Kopf. "Langsamer angehen lassen...", schnaube ich, während ich die Kippe auf dem Boden austrete und mir eine Neue anzünde. "Nicht, solange es eindeutig zu viele Hunter hier gibt und die im Besitz einiger Instrumente sind..." Davor lässt es sich wohl nicht einrichten mit der Ruhe. Viel Schlaf werde ich in den nächsten Wochen wohl auch nicht abbekommen...
Auch ich setzte mich dann wieder in Bewegung. Ich muss in den paar Stunden, die mir zwischen meiner nächsten Schicht in der Bar noch blieben, mein tägliches Training hinter mich bringen und mir meinen neuen Auftrag zu teilen lassen. Etwas Schlaf dazwischen wäre wohl auch nicht falsch, aber ich glaube nicht, das es dazu kommen wird. Man braucht mich und leider kann keiner mich ersetzten, da niemand eine ähnliche Fähigkeit vorzuweisen hat wie ich. Ich seufze. Keine Konkurrenz war zwar schön, aber umso mehr Arbeit hatte ich am Hals. Und im Moment sah ich das nicht positiv. Ich fühlte mich ausgelaugt und fertig, auch wenn ich das niemals zugeben würde. Es reichte schon, dass Abby etwas gemerkt hatte. Aber wie leer ich wirklich war, konnte sie wahrscheinlich nicht ahnen. Nachdem ich die zweite Zigarette geraucht hatte und diese neben mich auf den Boden geschnippt hatte, zog ich mein Handy aus der Hosentasche und wählte die Nummer der Verwaltung des Hauptquartiers. Bevor ich irgendetwas sagen kann, höre ich die giftige Stimme von Natalie, die fast so sehr vor Spott triefen kann wie meine.
"Colin? Schön das du dich meldest."
Ich sage nichts, schnaube nur und verdrehe die Augen, was sie leider nicht sehen kann.
"Beweg deinen Arsch hier her, bevor..." Doch ich lasse sie nicht ausreden.
"Natalie, schön dein zartes Stimmchen zu hören. Ich habe die schon vermisst. Gut, dass ich gleich da bin und dich in meine Arme schließen kann." Ich übertrumpfe sie meilenweit.
Jetzt ist sie es, die in den Hörer schnaubt und meine Mundwinkel zucken amüsiert. Bevor sie noch irgendetwas erwidern kann, lege ich auf. Oder besser gesagt, bevor mich dieses Frauenzimmer in den Wahnsinn treiben kann.
Ich biege um eine Straßenecke und beschließe, Natalie noch etwas warten zu lassen und den ganzen Weg zu laufen.

---> Mayfair/Hauptquartier der Templer

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