Second Dimension

Starbucks City

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Starbucks City

Beitrag von Ismene am So Jul 13, 2014 5:22 pm

das Eingangsposting lautete :

Das Starbucks in der City. Starbucks ist eine Coffeeshopkette. Hier bekommt man wunderbare Kaffeemischungen, Kekse, Kuchen, Baguettes und belegte Bagels.
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Re: Starbucks City

Beitrag von Ismene am So Sep 07, 2014 3:17 pm

Das Mädchen holt ihren Vogel bei mir ab und antwortet mir nur sehr knapp, dass er durchaus zu ihre gehöre und schon ist sie wieder bei ihrem Tisch. Als ich dann bemerke dass sie mit dem Kopf auf den Tisch gestoßen ist und zu ihr gehe betrachte ich sie besorgt. Als sie dann aber den Kopf hochreißt und meint es ginge ihr gut, schaue ich sie zwar skeptisch an, sage aber nichts weiter, sondern gehe zu meinem Tisch, wo ich frustriert feststelle das mein Kaffee leer ist. Ich gehe mit der Tasse zur Theke stelle sie ab. Den seltsamen Typen kann ich nicht sehen. Vermutlich ist er in der Küche.
"Entschuldigen Sie, Sir" rufe ich der Tür zu, die zur Küche führen muss.
Gott, mein Körper schreit ganz dringend nach weiterem Koffein. Der Streit mit Emily hat mir zugesetzt, genauso wie das heutige Training an der Royal und nur bei dem Gedaken daran heute noch in die Zentrale zu müssen und die neuen Befehle vom Boss entgegen zu nehmen, sowie noch mindestens eine Stunde Waffentraining zu absolvieren, habe ich das dringende Bedürfnis mich zu Hause in meiner Wohung unter eine heiße Dusche zu stellen und mich danach im Wohnzimmer auf das Sofa zu werfen und einfach ein wenig zu lesen wie normale Menschen auch.
Ich sehe mich im Laden um und trommle mit meinen langen Fingernägeln auf dem Tresen herum. Irgendwann fällt mir auf, dass ich den Takt von Dream on trommle. Weiterhin warte ich auf den Verkäufer und hoffe nur darauf dass er mich nicht ewig hier warten lässt.

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Re: Starbucks City

Beitrag von Gast am Mo Sep 08, 2014 10:30 am

Ich seufze leise, als nach mir gerufen wird. Aber was hatte ich auch anderes erwartet. Ich arbeitete schließlich hier und sollte mich um die Gäste kümmern. Und wenn ich diesen Job nicht verlieren wollte, sollte ich mich in dem ganzen Chaos hier jetzt zusammenreißen und meine Arbeit erfüllen. Nach einem weiteren leisen Seufzen, stand ich also wieder hinter dem Tresen und sah direkt in die Augen der Hunterin. "Entschuldige…Es ist nicht ganz einfach diesen Laden alleine zu schmeißen…", sagte ich in einem recht freundlichem Ton. "Eric hat mich vermutlich einfach sitzen lassen…", vermutete ich und mein Gesicht verfinsterte sich. *Natürlich! Ich hätte heute mit Eric zusammen arbeiten sollen!*, fiel mir wieder ein. Er war fast genauso schlimm wie ich. Aber auch er brauchte im Grunde diesen Job und das Geld.
Ich schüttelte leicht den Kopf und widmete meine Aufmerksamkeit wieder dem Mädchen vor mir. "Was kann ich dir bringen?", fragte ich, da mir wieder einfiel, dass sie sicherlich nicht einfach mit mir plaudern wollte. Während ich auf ihre Bestellung wartete, fragte ich mich, wie ihr Leben wohl ablief. Ging sie noch zur Schule? Hatte sie Freunde, mit denen sie ab und zu etwas unternahm? War ihr Leben als Hunterin genauso stressig wie meins als Templer? Im Grunde unterschieden wir uns gar nicht so sehr voneinander. Wir beide jagten den Instrumenten hinterher, versuchten uns gegenseitig umzubringen und trotzdem ein normales Leben zu führen und menschlich zu wirken. Es war alles andere als leicht. Und ich sollte mich diese ganzen Sachen nicht fragen. Ich sollte sie über den Tresen ziehen, mit ihr in der Küche verschwinden und sie aushorchen und ihr dann zum Versteck der Hunter folgen. Oder so etwas in der Art. Aber ich tat es nicht. Keine Ahnung wieso…

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Re: Starbucks City

Beitrag von Elsa am Fr Sep 12, 2014 10:41 pm

First Post - Elsa

Das Mädchen kam in den Laden. Es wirkte alles ganz normal. Es waren heute anscheinend viele Menschen dar, trotzdem war der Kellner ziemlich in Gedanken versunken. Elsa suchte sich einen Tisch, an dem zwei Stühle standen und setzte sich. Auf dem Tisch lag bereits eine Karte. Doch als sie die Karte in die Hand nahm, bekam sie leichten Frost, von da wo ihre Hände waren. Sofort lies Elsa die Karte auf den Tisch fallen und hoffte innig das es niemand gesehen hatte. Schnell kramte sie die Handschuhe aus ihrer Hängetasche. Es würde zwar komisch wirken wenn sie bei dem Wetter Handschuhe trug, aber Elsa wollte unter Menschen nichts riskieren. Als sie fertig war nahm sie die Karte wieder hoch und sah sich an was es gab. Wie viele Kaffesorten haben die hier?!, fragte sie sich überrascht und entschied sich für einen einfachen Latte.

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Re: Starbucks City

Beitrag von . am Sa Sep 13, 2014 6:38 am

Das Mädchen ließ mich in Rihe und ging zur Theke, um etwas zu bestellen. Ivh war am überlegen, ob ich ihr Geld klauen sollte... kurz sah ich mich um. Niemand beachtete mich. Also ließ ich meine Wahrnehmung verschwinden und schlich mich an sie ran. Leider kam ich nicht mehr dazu, ihr das Geld zu entwenden, denn diesmal war Ien mit etwas nicht zufrieden. Er stieß mich kurz an und deutete auf Kuro, der auf dem Tisch eines Mädchens saß, sie beobachtete und fast von der Karte erschlagen wurde.
Das Mädchen zog Handschuhe an und nahm die Karte dann wieder. Ich war mehr als froh, dass er in meiner Reichweite stand. Schnell ließ ich meine Fähigkeit nur noch bei Ien aktiv, dann ging ich mit zügigen Schritten zum Tisch des Mädchens und nahm den Vogel zu mir.
"Tut mir leid...", murmelte ich leise.
Ich musste demnächst wieder auf die Straße und etwas klauen. Sonst würden wir heute Abend hungern.
Nach etwa einer Minute merkte ich, dass ich das Mädchen neugierig beobachtete. Ich wollte wissen, warum Kuro so von ihr verwirrt gewesen war.

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Re: Starbucks City

Beitrag von Gast am Sa Sep 13, 2014 12:04 pm

Während ich an meinem Laptop saß und das Internet nach ausergewöhnlichen sachen durchsuchte. Bemerkte ich mit Hilfe der Absolutenwahrnehmung das ein Mädchen den Laden betreten hat, als sie die Karte berührte passirte irgendwas und sie zog Handschuhe an.
Ich beschloss sie ab jetzt imauge zu berhalten das war sehr viel interesanter als das was im Internet stand.

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Re: Starbucks City

Beitrag von Elsa am Sa Sep 13, 2014 4:35 pm

Elsa

Erst jetzt merkte sie das sie fast eine Amsel verletzt hatte, die bei ihr auf dem Tisch saß. Sie legte die Karte wieder hin und entschuldigte sich bei dem Vogel. Als sie wieder aufsah, bemerkte sie ein Mädchen das an ihrem Tisch stand und den Vogel an sich nahm. Das Mädchen entschuldigte sich und ging wieder. Elsa bemerkte das das Mädchen sie neugierig beobachtete, doch dann ignorierte sie es. Ice sprang ihr auf den Schoss und schaute zu ihr hoch. "Na?", kicherte sie und klaute ihn am Kopf. Da sie ungern nach der Bedienung rufen wollte, kramte sie wieder in ihrer Tasche. Hervor kam ein Zeichenblock und ein Bleistift, der hinten ein Radiergummi daran hatte. Den Block legte sie auf den Tisch und begann etwas zu malen. Elsa konnte sehr gut malen, ob Manga oder Realistisch.

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Re: Starbucks City

Beitrag von Ismene am Mo Sep 22, 2014 7:45 pm

Nach einem kleinen Moment kommt der Verkäufer aus der Küche. Er sieht ziemlich fertig aus, und wenn ich mir nicht sicher wäre, dass er ein Templer ist, hätte ich sehr viel mehr Mitleid mit ihm. Er entschuldigt sich, dass er mich warten lassen hat. Ich überlege, ob ich ihm eine pampige Antwort geben soll, lasse es dann aber. Doch langsam reift auch ein kleiner vielleicht auch gemeiner Plan in mir heran, als er meint, dass sein Kollege ihn versetzt hat. Dabei wird sein Gesicht ziemlich finster, doch dann wendet er sich wieder mir zu und fragt freundlich was er mir bringen kann.
„Eigentlich wollte ich dich ja um einen Latte Macchiatto bitten, aber wenn ich so sehe wie viel hier los und das dein Kollege dich versetzt hat, frage ich dich lieber ob ich dir nicht vielleicht zur Hand gehen soll. Ich bin Meridith. Meridith Clansen.“, sage ich freundlich und reiche ihm die Hand über der Theke.
„Echt, das wäre gar kein Problem. Und wenn du mir nicht zutraust hier vorne zu arbeiten, dann kümmere ich mich hinten um die Küche. Abwasch und so halt. Ich will auch kein Geld dafür. Ich mach es einfach mal so. Was meinst du?“, frage ich und lächle ihn freundlich an. Das ist genial. So kann ich mich etwas über ihn informieren. Wie lebt dieser Junge so? Wer ist er? Wie ist er nach London gekommen? Wie sieht sein Leben aus, wenn er nicht bei den Templern ist oder hier arbeitet? Und wieso denk ich überhaupt darüber nach? Gott, Abby reiß dich am Riemen.


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Re: Starbucks City

Beitrag von Gast am Di Sep 23, 2014 3:48 pm

"Nein, du brauchst nicht für irgendjemanden  einspringen, den du ohnehin nicht kennst. Ganz davon zu schweigen, dass ich dich dafür bezahlen könnte. Außerdem bist du sicherlich nicht hier her gekommen, um zu arbeiten", entgegnete ich auf ihr Angebot und zuckte mit einer Schulter und schüttelte den Kopf. "Du bekommst deinen Latte Macchiatto. Fertig", schloss ich so das Thema ab.
Ich schüttelte ihr kurz die Hand, als sie sich vorstellte und verschränkte danach die Hände vor der Brust. Sie stellte sich als Meridith Clansen vor. Sie log mich an. Einfach so. Ziemlich direkt. *Du heißt sicherlich nicht Meridith Clansen*, dachte ich und schenkte der Hunterin ein Lächeln. Ihre Lüge erkannte ich daran, dass ich ihre Gedanken nicht hören und auch ihre Energie nicht spüren konnte. "Colin. Colin Corraidhín", nannte ich ihr meinen richtigen Namen. Meinen zweiten Vornamen ließ ich weg. So log ich sie nur indirekt an. Denn falls ihre Begabung auch etwas mit dem vollständigen Namen des Gegenübers zu tun hatte, dann würde es bei ihr ebenfalls nicht funktionieren. Ob sie irgendetwas bemerkte, konnte ich nicht sagen und ich musste mich beherrschen nicht mit der Faust auf die Theke zu hauen und sie zu zwingen, mir ihren richtigen Namen zu verraten. Ich musste das Ganze geschickter anstellen. Die Hunterin unterbrach dann aber meine Gedanken und fing schon wieder an davon zu reden, mir helfen zu wollen. Für sie wäre es kein Problem, wenn sie mir helfen würde und sie wolle auch kein Geld dafür. Ich verdrehte innerlich die Augen. *Sie ist hartnäckig.* Während die Kaffeemaschine ihren Latte Macchiatto ausspuckte, kam mir ein weiterer Gedanke. Ich hätte sie in meiner Nähe. Vielleicht würde ich so etwas über sie herausfinden. "In Ordnung. Du lässt ja ohnehin nicht locker, hab ich recht?", nahm ich ihr Angebot dann doch an. "Dein Latte Macchiatto geht dann aber aufs Haus." *Oder eher gesagt, auf mich*, verbesserte ich mich gedanklich.
So hatte ich also jetzt meinen weiblichen Eric. *Mal sehen, wie sie sich so anstellt*, dachte ich, schenkte ihr noch ein Lächeln und legte das Heftchen mit den Angeboten auf den Tresen. "Wenn du hier übernehmen könntest, kann ich mich um die Tische kümmern", sagte ich zu ihr und schnappte mir ohne eine Antwort abzuwarten einen kleiner Eimer mit Lappen.
Ich begann die freien Tische abzuwischen und räumte die Teller und Tassen ab. Dabei beobachtete ich die Hunterin und die anderen Gäste. Mein Blick lag länger auf dem Jungen hinter dem Laptop, strich kurz über ein Mädchen und blieb dann einer jungen Frau mit blonden Haaren, blauen Augen und Handschuhen hängen. Sie hatte noch nicht bestellt und deswegen blieb ich vor ihrem Tisch stehen. "Ähm…hey. Kann ich dir was bringen?", fragte ich höflich nach und betrachtete die angefangene Zeichnung auf ihrem Block.

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Re: Starbucks City

Beitrag von . am Di Sep 23, 2014 4:44 pm

Das Mädchen kraulte Kuro, bis ich ihn wieder nahm. Doch dass ich direkt neben ihr stand und sie geradeheraus anstarrte, ignorierte sie einfach. Entweder, sie bemerkte mich nicht, was eigentlich nicht möglich war, denn ich stand neben ihr, hatte den Tisch berührt und war somit bemerkbar. Ein sonderbares Mädchen. Sie holte einfach ihren Block und Stift raus und malte. Na super. Irgendwie fand ich das Mädchen seltsam.
"Bist du eine Begabte?", fragte ich nur für sie hörbar, doch weiter kam ich nicht, denn schon kam der Typ vom Tresen und fragte sie, was er ihr bringen konnte. Ich ging einen Schritt zurück, so aus der Sichtweite von beiden und löschte meine und Kuros Existenz. Ob mich sonst jemand dabei beobachtete, war mir egal, aber ich ging schnell in eine Ecke des Raums und setzte mich auf einen Tisch. Doch weiter war ich nicht bemerkbar, sodass für andere das Sofa leer war.

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Re: Starbucks City

Beitrag von Elsa am Di Sep 23, 2014 10:10 pm

Elsa

Erst jetzt bemerkte sie den Jungen der an ihrem Tisch stand. Beziehungsweise das er dort immer noch stand. Sie hob den Kopf. "Oh, 'tschuldigung ich..", begann sie. Dann stellte er ihr eine Frage. Es war kaum hörbar. Eine Begabte? Hatte sie irgendwie nie gehört. Nannte man in England so die Menschen die irgendetwas besonders gut konnten? Vielleicht sollte er einen Zirkus besuchen. Als sie gerade fragen wollte was Begabte sind tauchte auch schon der Kellner auf und fragte nach der Bestellung. Elsa lächelte. "Einen Latte bitte", sagte sie und schaute kurz zu dem Jungen, dem der Rabe gehörte. Er war weg. Im restlichen Cafe fand sie ihn auch nicht. Komisch. Waren Begabte etwa Menschen mit magischen Fähigkeiten? Konnte sich der Junge unsichtbar machen? Dann schaute sie wieder den Kellner an, der immer noch an ihrem Tisch stand, und sich wahrscheinlich die Bestellung aufschrieb.

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Re: Starbucks City

Beitrag von Ismene am Fr Sep 26, 2014 4:50 pm

Der Templer ist clever. Er verweigert meine Hilfe, meint ich müsse nicht für einen mir völlig Fremden einspringen, zuckt kopfschüttelnd die Schulter und sagt dann, ich bekäme meinen Latte und damit sei es dann gut. Als ich mich unter falschem Namen vorstelle, schüttelt er kurz die dargebotene Hand, verschränkt dann aber, die Arme vor der Brust. Verdammt, der Typ hat mich doch nicht etwa durchschaut und gerafft, dass ich ihm nicht meinen richtigen Namen gesagt habe? Seine Gabe ähnelt doch nicht etwa meiner, sodass er den vollständigen Namen braucht. So ein verdammter Mist aber auch. Wenn er schnallt, dass ich eine Hunterin bin, dann bin ich erledigt. Er sieht nicht nach der Sorte Templer aus, die ihre Kollegen braucht, um jemanden zu erledigen. Das wäre schlecht. Dann lächelt er aber und stellt sich mir als Colin Corraidhín vor. Ich lächle ihn ebenfalls an während ich versuche ihn herauszufiltern um seine Zukunft zu sehen. Doch da ist nur ein flimmerndes Bild. Alles wirkt sehr verschwommen und undeutlich. Innerlich frustriert fokussiere ich wieder die Gegenwart. Definitiv hat er mir nicht seinen vollständigen Namen gesagt. Was wahres muss er aber schon haben, denn sonst hätte ich nicht mal diese verschwommenen, flimmernden Bilder gesehen. Colin scheint ebenfalls abgedriftet zu sein, also plappere ich einfach wieder los, dass es gar kein Problem sei und ich auch kein Geld wolle. So erlange ich seine Aufmerksamkeit wieder. Ich bin hartnäckig, doch er wendet sich der Kaffeemaschine zu und lässt meinen Latte durchlaufen. Verdammt noch mal, muss ich ihn erst auf Knien anflehen. Herrje. Doch plötzlich gibt er doch auf. Er hat eingesehen, dass ich nicht locker lassen werde. Dafür ginge aber mein Latte aufs Haus. Ja ist klar. Wohl eher auf dich, Colin., denke ich, lasse mir aber nichts anmerken. Eigentlich scheint er mir ja ganz nett und irgendwas hat er ja an sich, was mich fasziniert, doch er ist einer von den Templern und ich kann es mir nicht leisten mich ausgerechnet von meinem Feind ablenken zu lassen. Er schenkt mir noch kurz ein Lächeln und bittet mich die Theke zu übernehmen, damit er die Tische machen könne. Kurz schiebt er mir das Angebotsblättchen zu, dann wartet er nicht länger auf meine Antwort sondern schnappt sich Eimer und Lappen und macht sich an die Tische. Ich hingegen gehe um den Tresen herum, mache mich zügig mit der Funktionsweise der Kaffeemaschine und dem Restlichen Sortiment, sowie den Angeboten und der Kasse vertraut und nehme meinen Kaffee unter der Maschine weg. Colin wischt zügig die Tische ab und geht dann zu einer blonden jungen Frau mit Handschuhen. Scheinbar fragt er nach ihrer Bestellung. Bei den Beiden steht auch das Mädchen mit der versteinerten Miene und den Vögeln und plötzlich ist sie einfach verschwunden. Ich blinzle kurz, doch ich habe mich nicht geirrt. Sie ist einfach verschwunden. Ich grinse kurz. Noch eine Begabte. Definitiv eine Neutrale oder Unwissende. Zu meinen Leuten gehört sie nämlich definitiv nicht und zu den Templern passt sie nicht. Doch da kommt eine Gruppe schnatternder Teenies herein und ich wende mich ihnen freundlich zu, mache ihre Bestellung fertig, kassiere sie ab und schon sind sie auch schon wieder in die Straßen der City verschwunden. Kurz bin ich ehrlich stolz, dass ich das so gut hinbekommen habe, doch dann maßregele ich mich und nehme kurz einen kleinen Schluck Kaffee.

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Re: Starbucks City

Beitrag von . am Sa Sep 27, 2014 7:28 am

(Elsa, die blaue Schrift ist das Mädchen ^-^)
Ich sah mich um, ob jemand einen verwirrten Gesichtsausdruck zeigte. Oh ja. Das Mädchen, das kuro so interessierte, blinzelte, sah sich kurz verwirrt um und lächelte dann. Also hatte sie mich wohl gesehen und höchstwahrscheinlich erkannt, was ich war. Ob das für mich jetzt gut oder schlecht war, war mir egal, ich stand auf und wollte hingehen, als eine Gruppe Teenager hereinkam. Ich mischte mich unsichtbar in ihre Gruppe, passte auf, niemanden zu berühren und folgte ihnen zum Tresen. Diese Stelle war einfach perfekt, um zu klauen, denn jeder musste sein Portemonaie öffnen. So entwendete ich jeder Person in der Gruppe das Geld, steckte es unbemerkt weg und wartete, bis sie wdg waren. Schließlich schwang ich mich lautlos neben das Mädchen auf den Tresen und legte die Beine übereinander. Ich saß nun, von ihr aus gesehen, schräg links.
"Kuro hat einen richtigen Narren an dir gefressen. Warum auch immer, aber er muss dich mögen.", sagte ich, blieb dabei für sie Luft und beobachtete ihre Reaktion.
Menschen hatten lustige Reaktionen. Meistens schien meine Stimme von überall zu kommen und ich fand es ganz lustig, wenn die dann schreiend wegliefen und sich Geistergeschichten ausdachten. Doch wie würde meine Gesprächspartnerin hier reagieren? Warum mochte Kuro sie so? Das wollte ich herausfinden. Und das war auch der einzige Grund, warum ich sie angesprochen hatte und ihr erlaubt hatte, meine Fähigkeit mitzukriegen.

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Re: Starbucks City

Beitrag von Elsa am Sa Sep 27, 2014 12:48 pm

(Ishi ist ein Mädchename? xD Hast du jetzt Elsa angesprochen? Die sitz nämlich an einem Tisch ^^)

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Re: Starbucks City

Beitrag von . am Sa Sep 27, 2014 3:48 pm

(Naja... sie heißt halt einfach so. Und ne, sorry... gemeint war Ismene, ich hab vergessen es dahinter zu schreiben...)

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Re: Starbucks City

Beitrag von Gast am Sa Sep 27, 2014 5:20 pm

Das Mädchen, das ihre Existenz bei meinem Auftauchen am Tisch der Blonden löschte, bemerkte ich nicht. Denn sie war bereits verschwunden. Und ihre Fähigkeit blockierte die meine. Deswegen nahm ich sie nicht wahr. Ohnehin konzentrierte ich mich darauf, meine Schicht zu überstehen. Besser gesagt, diesen ganzen Tag. Als die Blondhaarige mir ihre Bestellung nannte, schenkte ich ihr noch ein Lächeln und verschwand in Richtung Tresen mit den Worten: "Einen Moment, bitte."
Wieso mich dieser Tag heute so fertig machte, konnte ich auch nicht sagen. Leider. *Vermutlich, weil so viele Begabte hier vorbeischauen…*, dachte ich und nahm meinen Platz hinter dem Tresen neben der Hunterin ein. Doch meine freiwillige Kollegin und Feindin und meine Umgebung nahm ich nur am Rande wahr. Meine Gedanken hielten mich gefangen. Wieder war ich sozusagen auf Autopilot geschalten. *Wieso ist heute alles nur so chaotisch? Außgerechnet dann, wenn ich arbeite?*, fragte ich mich während ich an der Arbeitsplatte angelehnt darauf wartete, dass der Latte Macchiato fertig wird. Als ich endlich das Glas nehmen kann, mache ich mich wieder auf den Weg zu der Blondhaarigen. Ich stelle das Glas vor ihr ab und nenne den Preis, während ich meinen Blick durch das Café schweifen lasse. Doch keiner scheint mich zu brauchen und ich sehe wieder die junge Frau an.

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Re: Starbucks City

Beitrag von Elsa am Sa Sep 27, 2014 7:05 pm

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Kurz nachdem der Kellner gegangen war, kam er auch schon wieder. *Das ging ja flott*, dachte Elsa, und musste daran denken wie lange es früher gedauert hat wenn die Diener mit dem essen durchs ganze Schloss flitzen mussten. Noch während er am Tresen stand hatte sie ihre Geldbörse rausgekramt und den passenden Preis auf den Tisch gelegt. Als Königing von Arindele musste sie keine Sorge um Geld haben. "Bitte", fügte sie noch hinzu als sie das Geld übergab. Elsa wartete noch bis der Kellner gegangen war und sah sich dann um. Das Mädchen von eben konnte sie immernoch nicht sehen. Vielleicht hatte sie es sich ja eingebildet. Schultern zuckend trank sie den Kaffee und malte dabei das Bild von Ice weiter, der unruhig auf ihrem Schoss saß. Schließlich stämmte sie die Hände in die Hüften und sah ihn streng an. "Kannst du nicht wo anderes rumhibbeln?", mekerte sie, aber beide wussten das es nicht ernst gemeint ist. Der kleine Wolf mit dem blauen Schimmer sprang von ihrem Schos und ging etwas durch das Cafe. Plötzlich entdeckte er einen Geruch am Tresen, aber den Besitzer konnte man nicht finden. Zuerst war er etwas verwundert. Als er weitergehen wollte stieß er auf einmal gegen etwas.

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Re: Starbucks City

Beitrag von Ismene am So Sep 28, 2014 3:19 pm

Gerade als ich die Teenager abkassiert habe und einen Schluck Kaffee getrunken habe, spüre ich einen leichten Luftzug neben mir, frage mich kurz, ob hier irgendwo eine Klimaanlage oder so ist, durch die es hier ziehen könnte, doch dann verwerfe ich den Gedanken. Plötzlich höre ich die Stimme des Mädchens, dessen Vogel vorhin zu mir kam. Sie meint, er habe einen Narren an mir gefressen. Jeder andere normale Mensch wäre schreiend weggerannt, oder hätte sich selbst für verrückt erklärt, aber ich nicht. Ich habe schon zu viele außergewöhnliche Talente in meinem Leben erlebt. Also grinse ich.
“Netter Trick, Kleine. Echt nicht übel. Aber eines muss man dir lassen. Das du deine Begabung soweit perfektioniert hast, dass du den Vogel mit dir auslöschen kannst, ist echt beeindruckend.”, sage ich leise, damit niemand mitkriegen kann, das ich scheinbar mit der Luft rede. Das Letzte was mir jetzt noch fehlt, ist, dass ich für geistesgestört gehalten werde und eingewiesen werde. Ich sehe zu Colin, der die Bestellung der Blonden aufgenommen hat und zum Tresen zurück kommt.
“Sei bitte ganz kurz still. Wenn der da mitkriegt, dass du hier bist, haben wire in gewaltiges Problem. Und zwar wir beide. Also bitte”, zische ich.
Dann ist er auch schon neben mir und ich tue so, als würde ich die Arbeitsfläche abwischen. Er sieht nicht gut aus. Ziemlich angespannt und erledigt. Kein Wunder. Hier wimmelt es heute von Begabten und dann hat er auch noch mich am Hals, von der er doch offensichtlich weiß, dass ich aus der Sicht seiner Loge der Feind bin. Eigentlich tut er mir doch verdammt leid und ich muss mir in diesem Augenblick eingestehen, dass ich ihm nicht nur helfe um ihn im Auge zu behalten, sondern auch um ihm wirklich eine Hilfe zu sein. Er starrt das Glas unter dem Automaten an, bis es voll ist, dann nimmt er es und geht damit zu der Blonden. Er kassiert sie ab, wirkt aber mehr geistesabwesend wie alles andere.
“Wer bist du eigentlich?”, zische ich wieder in die Richtung in de rich das Mädchen mit dem Vogel vermute. Währenddessen kritzle ich einen Zettel mit folgendem Inhalt: Das Geld für den Kaffee. Ich bin Leuten nicht gerne was schuldig. Leg es einfach in die Kasse und belasse es bitte dabei, Colin. Ich habe das wirklich gerne gemacht. Ach und übrigens heiße ich nicht Meridith Clansen. Nenn mich bitte einfach Abby, falls wir uns je wiedersehen. Es tut mir leid, dass ich dich angelogen habe. Liebe Grüße Abby Hastig falte ich das Blatt, lege fünf Pfund hinein, schreibe seinen Namen auf die Außenseite und lege beides so neben den Kaffeeautomaten, dass er es finden wird. Warum ich das so mache weiß ich nicht. Es widerspricht jeder Vernunft und ich sollte nicht nett zu einem Templer sein, aber etwas in mir kann einfach nicht anders als so zu handeln. Schnell sehe ich mich um, um sicher zu sein, dass niemand außer diesem unsichtbaren Mädchen, von dem ich einfach mal ausgehe, dass sie mir zusieht, beobachtet hat.
“Komm mal mit”, sage ich und meine die Unsichtbare. Ich drehe mich um und gehe in die Küche um scheinbar nach Geschirr zum Abwaschen suche.
“Falls du jetzt hier bist, kannst du dich bitte mal sichtbar machen?”, frage ich, dismal in normaler Lautstärke, weil ich mir hier keine Gedanken mache, dass mich jemand hören kann.


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Re: Starbucks City

Beitrag von . am So Sep 28, 2014 5:50 pm

Das Mädchen kassierte ab und ich mit ihr. Doch dann setzte ich mich auf den Tresen und beobachtete das Mädchen mit den Handschuhen, die etwas bestellte. Schließlich sprach ich die 'Kassiererin' an und sie lächelte nur, meinte, dass mein Trick gut seie und ich meine Begabung wohl voll unter Kontrolle hatte. Ich drehte mich zu ihr um, da sie nur einen Vogel meinte, hatte sie meinen Ausrutscher mit Ien wohl nicht bemerkt. Obwohl der Albatross ein so großer Vogel war. Wirklich beeindruckend.
"Danke schön. Leider lässt meine Reichweite zu wünschen übrig. Vielleicht schaffe ich es auch, irgendwann eine größere Reichweite zu haben.", erklärte ich, meine Miene war wie immer nicht mehr als ein Stein. Natürlich war sie das, denn wenn ich jemals Gefühle vor einer fremden Person zeigen würde, wäre das nicht ich.
Der eigentliche Kellner kam zurück und das Mädchen warnte mich vor, dass ich still sein sollte. Ich hielt brav meien Klappe, kicherte aber in mich hinein, sodass niemand es hören konnte. Wäre da nicht meine Schwäche gewesen, würde ich dem Kerl vielleicht sogar aus Jucks und Tollerei ein Bein stellen... aber ich nahm die Aushilfe beim Wort, dass das eine Menge Ärger geben würde. So wartete ich brav, bis er mit der Bestellung zu dem Handschuhmädchen ging. Ich warf probehalber einen Blick hinein und sah, dass er verdammt voll war. Vor Frust biss ich mir in den Daumen. Ein kleiner Diebstahl wäre ziemlich viel Geld... und mehr Essen in nächster Zeit. Ein leiser Seufzer entglitt mir. Das Mädchen neben mir schrieb schnell etwas auf einen Zettel, stopfte Geld rein und legte es hin, ich wiederstand nur knapp der Versuchung, mir das Geld einfach zu schnappen. Stattdessen wollte ich ihrer Einladung folgen und sprang deshalb lautlos vom Tresen. Dabei achtete ich nicht auf den Wolf, der plötzlich gegen mich rannte, sodass ich sichtbar wurde. Ich bemerkte es zum Glück und ging einen Schritt weiter vor, sodass ich meine Wahrnehmung wieder löschen konnte.
"Geh zu deinem Frauchen udn lass mich in Ruhe.", knurrte ich kaum hörbar und folgte dem Mädchen nach hinten in die Küche.
Kurz sah ich mich um, ihre Worte, ich solle mich sichtbar machen, hatte ich gerade noch gehört. Aber ich hatte gerade keinen Grund, wahrnehmbar zu werden.
"Du hast wohl meien Fähigkeit missverstanden. Ich mache mich nicht unsichtbar.", erklärte ich und lief die Küche entlang.
Dabei tippte ich hier und da mal was an, schaute in Schränke und machte anderes Zeug, ein Außenstehender würde wohl auf einen Geist tippen. Besonders interessant fand ich aber etwas anderes, nämlich eine Bratpfanne. Ich sah es genau an. das meiste andere Zeug konnte ich mir wenigstens noch erklären, aber sie waren mir zu unpraktisch. Man konnte nichts darin kochen... ich drehte mich mit einem solchen Gerät um und sah das Mädchen an, auch wenn sie mich noch immer nciht wahrnahm.
"Wozu ist das bitte gut?", fragte ich und kam näher, bis ich direkt neben ihr stand.
Dann erfüllte ich ihren Wunsch, aber nur halb. Statt selbst wahrnehmbar zu werden, löschte ich IHRE Wahrnehmung und so sah sie mich.
"Jetzt bist du wie ich. Kein Mensch kann dich sehen, solange du nichts Lebendes anfasst oder meinen Radius verlässt.", lächelte ich leicht, aber es war ein recht kühles Lächeln.
"Also, was macht man mit den Teilen?", fragte ich wieder und schwenkte die Pfanne, die ich ebenso gelöscht hatte, vor ihrem Gesicht herum.
"und was genau willst du von mir?"

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Re: Starbucks City

Beitrag von Gast am Fr Okt 03, 2014 11:30 am

Ich nahm das Geld an mich, welches die Blondhaarige mir gab. "Danke", antwortete ich automatisch und ließ sie dann mit ihrem Latte Macchiato alleine. Dann waren erst einmal alle im Café versorgt. Und ich konnte mich für einen Moment an den Tresen lehnen und die Augen schließen. Die Hunterin ist in der Küche verschwunden. Das habe ich geradeso noch mitbekommen. Was sie genau dort macht, weiß ich nicht. Aber irgendwie ist es mir auch egal. Vielleicht kümmert sie sich noch um eine Bestellung.
Ich genieße die Ruhe, die sich um mich herum und in mir ausbreitet, als ich meine Fähigkeit, die Präsenz anderer wahrzunehmen, für einen Moment sozusagen ausschalte. Doch ich will mich von niemandem beim Träumen erwischen, bzw. überraschen lassen, deswegen konzentriere ich mich wieder auf die anderen und die Ruhe verschwindet so schnell, wie sie gekommen war. Ich seufzte leise und sehe auf, als ich merke, wie sich mir jemand nähert. Ein älterer Mann bestellt einen Kaffee und ich mache mich wieder an die Arbeit. Während ich warte, dass die braune Flüssigkeit die Tasse fühlt, sehe ich einen zusammengefalteten Zettel mit meinem Namen darauf. Ich runzel die Stirn, schiebe dem Herren seine Kaffe über den Tresen, nehme das Geld entgegen und falte den Zettel dann auseinander. Ein weiteres Seufzen entgleitet meinen Lippen. Der Zettel ist von der Hunterin. Ich tue das, was sie schreibt und nehme das Geld für den Latte Macchiato und lege es in die Kasse. Sie ist hartnäckig und ich habe heute einfach nicht die Kraft, über so etwas Kleines mit jemandem zu streiten. Ihre letzten Sätze überraschen mich. Sie schreibt, dass sie nicht Meridith Clansen heißt, was ich auch schon vorher wusste, sondern dass ich sie einfach Abby nennen soll. Ich weiß, dass das schon näher an ihren Namen herankommt. Ich werfe einen Blick zur Küchentür. Ihre Worte klingen so, als wäre sie schon abgehauen. *Aber ich dachte sie ist in der Küche…* Ich lege den Kopf leicht schief und richte meinen Blick wieder auf den Zettel. *Es tut ihr leid, dass sie mich angelogen hat?* Ich schüttel leicht den Kopf. Was soll das? Sie ist doch eine Hunterin? Wieso tut sie das alles? Ich verstehe es nicht. Doch das sind nicht die Fragen die mich beschäftigen. *Wo ist sie jetzt?* Das beschäftigt mich viel mehr.
Ich handel sofort, stoße die Küchentür auf und sehe mich um. Niemand ist hier. Und ich kann auch niemanden wahrnehmen. Ich knurre leise, verlasse den Raum wieder und knalle die Tür mehr oder weniger hinter mir zu. Sie ist einfach verschwunden…
Und ich habe nicht genug aufgepasst. Die einzige Hunterin, die ich einfach so 'erwischt' habe, ist mir entkommen! *Was mache ich denn jetzt?*, frage ich mich. Denn so eine Chance bekomme ich sicherlich nie wieder. Das einzige Gute, was mir in diesem Moment noch auffällt, ist, dass meine Schicht hier gleich zu Ende ist. Aber was ich jetzt weiter tun soll, weiß ich nicht...

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Re: Starbucks City

Beitrag von Lumi-chan am Fr Okt 03, 2014 9:22 pm

Emily Mayers
„Hmm.... Ich denke, ich verwechsele momentan Einsamkeit und Hilflosigkeit miteinander, lass uns gehen!“ ich forderte ihn dazu auf, weil ich einfach wegmusste von hier, weg von dem Café und weg von Abby. Sie verstand mich momentan schließlich nicht und ich denke, sie wollte mich auch momentan nicht verstehen. „Wo ist den dieser 'ruhige Ort' von dem du gesprochen hast?“ fragte ich dann neugierig und ging zur Dachkante um dann dort hinunter zu fliegen, Finn hatte ich an der Hand gepackt und mit runtergezogen, dann musste er nicht über die Mülltonnen nach unten springen.
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Re: Starbucks City

Beitrag von Ismene am So Okt 05, 2014 2:16 pm

Als ich das Mädchen für ihr Talent lobe, bedankt sie sich zwar, meint jedoch, dass ihre Reichweite noch zu wünschen übrig lasse. Colin kommt zurück und so wie ich sie darum bitte, hält sie folgsam den Mund, bis er wieder weg ist. Es wäre nicht auszudenken, wenn er sie bemerkt hätte. Obwohl… was könnte er schon tun? Nachdem Colin wieder weg ist, schreibe ich hastig den Zettel und bitte das Mädchen dann, mir in die Küche zu folgen, was sie scheinbar auch tut. Meiner Bitte sich sichtbar zu machen, kommt sie allerdings nicht nach und natürlich korrigiert das Mädchen mich prompt, als ich sichtbar sage, denn dies entspreche nicht der Richtigkeit. Sie scheint durch die Küche zu laufen, während sie mit mir redet, denn hier und da, erheben sich kurz Sachen in die Luft und landen wieder auf den Arbeitsplatten und Schranktüren öffnen und schließen sich. Genti würden jetzt davon reden, dass es hier spukt, ich jedoch nicht. Plötzlich schwebt eine Bratpfanne in der Luft und ich höre die Stimme des Mädchens, die mich fragt, wozu diese denn gut sei. Ich nehme ein Kribbeln auf der Haut wahr und dann sehe ich das Mädchen plötzlich. Perplex schaue ich sie an und muss nicht lange auf eine Erklärung warten. Sie hat meine Existenz so wie ihre kurzzeitig ausgelöscht und solange ich mich nicht aus ihrem Radius bewege oder etwas Lebendiges berühre bleibe ich für die andern unsichtbar. Ich stöhne. Na super. Das hat mir gefehlt. Colin wird glauben ich sei abgehauen, wenn er den Zettel findet aber mich nicht. Obwohl irgendwo im Café müsste noch meine Tasche und meine Jacke liegen. Wenn er die findet wird er sich vermutlich seinen Teil denken. Die Küchentür schwingt auf. Rasch drehe ich mich um und ziehe scharf die Luft ein, als ich Colin sehe. Sein Blick macht mir aber deutlich, dass er mich nicht sieht. Das Mädchen hat es also wirklich geschafft. Die Küchentür fällt knallend ins Schloss, als er wieder geht. Ich wende mich wieder dem Mädchen zu. Sie will noch immer wissen, was es mit der Bratpfanne auf sich hat.
“Die Dinger nennen sich Bratpfannen. In ihnen braten wir Nahrungsmittel mit Gewürzen und so an. Wenn man gut ist, schmeckt so ziemlich alles, was au seiner Pfanne kommt total lecker.”, erkläre ich kurz angebunden.
Dann fragt sie was ich von ihr will. Okay Abby, lass es diesmal ruhiger angehen.
“Erstmal erlaube mir, mich vorzustellen. Mein Name ist Abigail. Der Rest ist weniger bedeutend. Verrätst du mir auch deinen Namen? Denn Du bist außergewöhnlich. Und du bist nicht die Einzige, die besondere Talente hat. Die Welt ist voll mit Leuten wie dir. Und besonders in dieser Stadt wimmelt es von uns Begabten. Du hast die Gabe deine Existenz auszulöschen. Das ist viel wert. Jedenfalls bei meinen Leuten.”, erkläre ich.


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Re: Starbucks City

Beitrag von . am So Okt 05, 2014 4:04 pm

Die Fliegerin war ziemluch schnell Feuer und Flamme für meinen Vorschlag. Und schließlich stellte sie mir die Frage, wo der Ort wäre. Ich legte kurz den Kopf schief.
"Also... um ehrlich zu sein, der ruhigste Ort ist mein Haus. Es gibt aber noch andere Orte, wenn du dort nicht hinwillst.", erklärte ich, doch Emily nahm meine Hand und flog vom Dach, mich nahm sie gleich mit.
Kiradrehte ihren Kopf zu uns um und sah Dann die Straße auf und ab. Niemand zu sehen.

Das Mädchen ging in die Küche und ich folgte ihr. Dann sah sie mir zu, wie ich mich umsah, besser gesagt, sie beobachtete die Schränke und fliegenden Sachen. Dabei hörte sie mir sogar zu. Schließlich löschte ich aber auch ihre Wahrnehmung und sie konnte nicht nur mich, sondern auch noch Kuro und Ien sehen. Aber scheinbar hatte sie die zwei noch nicht bemerkt. Sie versteckten sich aber auch gut.
Sie erklärte mir die Pfanne und ich war froh, mich nicht wahrnehmbar gemacht zu haben. Als ich mir also die Erklärung zur Pfanne anhörte, beschloss ich, sie zu behalten. Sie sah wirklich nach einer guten Waffe aus. Und auf der Straße brauchte man sowas.
Ich band die Pfanne an meinem Gürtel fest und hörte ihrer Erklärung zu, wie sie sich vorstellte und auch meinte, ich seie außergewöhnlich. Meine Hände waren in der Pullitasche und ich sah Abigail ziemlich ausdruckslos an, bis sie endete.
"Ich weiß, was ich bin und ich weiß, dass viele hier nicht normal sind. Das musst du mir nicht sagen. Ich heiße Ishi, auch wenn dir mein Name nichts bringen wird. Ganz nebenbei kenne ich sogar meine Begabung. Aber erkläre mir auch mal, wer deine Leute sind."

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Re: Starbucks City

Beitrag von Lumi-chan am Mo Okt 06, 2014 12:54 pm

Emily
Ich hatte so wenig darauf aufgepasst, dass keiner da war, dass ich leicht erschrak als kira  sich umsah. Zu meinem Glück war die Straße aber menschenleer,  dass es schon fast gruselig war, da hier ein starbucks direkt neben uns war.
Finn redete davon, dass der ruhgiste Ort wohl sein zuhause war und dass es ihn nicht wundern würde, wenn ich einen anderen ruhigen Ort bevorzugen würde.
"Nein,nein ist schon gut, du suchst den Ort  aus".ich schmunzelte,  lange sollte ich nicht trübsal blasen
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Zuletzt von Lumi-chan am Do Okt 30, 2014 8:57 pm bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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Re: Starbucks City

Beitrag von Elsa am Mo Okt 06, 2014 3:16 pm

Elsa

Mein Kaffee war schon halb leer. Langsam fragte ich mich wirklich wo Ice war. Hoffentlich stellte er keinen Unsinn an. Ich legte den Stift hin. "Ice?", fragte ich, musste dabei aber nicht mal lauter sprechen. Plötzlich spürte ich ein Zipen im Rücken, und im nächsten Moment klammerte sich der Polarwolf schon um meine Schulter. Ich lachte etwas und streichelte ihn über den Kopf. Während ich fast mit der Zeichnung fertig war kletterte Ice ständig auf mir rum. Ständig versuchte ich meine Blick um ihn heraum zu schlängeln. Schließlich hörte ich auf und stämmte die Hände in die Hüfte. "Was machst du da?", fragte ich ihn belustigt. Er guckte mich an. Der weiß-blaue Wolf lächelte und sprang endlich zurück auf meinen Schoss. Ich rollte lächeln mit den Augen und malte weiter. Als ich fertig war stellte sich Ice auf die Hinterpfote um das Bild zu betrachten. Als er bellte hob ich sofort eine Hand und drückte seine Schnauze weg. "Du sollst doch nicht bellen!", maulte ich. Eigentlich durfte er nur in öffentlichen Gebäuden bellen, aber er wusste was ich meinte, weshalb er sich wieder hinsetzte. Ich packte Block und Malsachen wieder ein und sah mich im Café um.

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Re: Starbucks City

Beitrag von Ismene am Mi Okt 08, 2014 4:49 pm

Nachdem ich dem Mädchen die Pfanne erklärt habe bindet sie diese an ihrem Gürtel fest. Ich schaue ihr skeptisch dabei zu, sage jedoch nichts. So wie dieses Mädchen aussieht, hat sie sowieso nicht viel und das Stehlen somit leider nötig. Und genau deshalb habe ich Mitleid mit ihr. Wäre sie bei den Huntern hätte sie diese Probleme nicht. Die Organisation würde ihr ein Appartment, Kleidung und Nahrung bezahlen. Sie hätte ein Dach über dem Kopf und eine gute Ausbildung mit der sie sich nie wieder auf der Straße fürchten müsste.
Sie hört meinen Erläuterungen zu. Ich stelle mich vor,erkläre grob die Begabten. Doch dann erwidert sie ausdruckslos, sie wisse wer sie sei und das viele hier nicht normal seien. Dann erklärt sie sie heiße Ishi, aber ich solle ihr doch bitte erklären, was ich mit ‘meine Leute’ meine. Ich seufze.
“Okay…. Mit meinen Leuten meine ich die Organisation der Hunter. Wir sind eine Organisation aus Begabten, die versucht die heiligen Instrumente vor den Templern zu finden. Die Templer sind das Gegenteil von uns. Sie sind auch Begabte und wollen ebenfalls die Instrumente habe. Allerdings wollen sie durch diese Instrumente die absolute Kontrolle über die Menschen und Begabten Erlangen. Quasi die totale Weltherrschaft. Keiner hätte mehr eine freie Meinung. Meine Organistation will sie daran hindern. Die Templer sind egoistisch und eigennützige Idioten. Und mal davon abgesehen, das ich sie schon allein für ihre Ziele hassen könnte, hat einer dieser Mistkerle meine Mutter umgebracht.”, erkläre ich und hoffe es damit ganz gut getroffen zu haben.
“Pass auf, Ishi. Eine Gabe wie deine ist sehr selten. Und der Kellner da draußen, der Dunkelhaarige dem ich eben an der Theke geholfen habe, ist glaube ich auch ein Templer. Deswegen habe ich dich auch gebeten still zu sein. Wenn er dich in die Finger bekommt, wird er dich mit in ihr Hauptquatier schleifen, dich zwanghaft von der angeblichen Richtigkeit ihrer Ziele überzeugen und dich für die Templer arbeiten lassen. Damit wären sie uns einen großen Schritt vorraus. Alles was sie dir versprechen würden, von wegen besseres Leben, kein Hunger und ein Dach über demKopf, das können meine Leute dir auch bieten. Wir wollen für die Freiheit kämpfen. Mehr nicht”


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